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Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... sie am Waschbecken stand und sich abschminkte. Ihre Schulterblätter zeichnete ich mit meinen Blicken nach und als sie sich umdrehte, um unter die offene Dusche zu gehen, holte ich meinen Schwanz aus der Hose und rieb ihn. Ihre Brüste hüpften leicht, waren fest und ihre Nippel ein Traum. Sie seifte sich ein, seifte ihre Möse etwas länger und noch länger, kniff ihre Brustwarzen mit zwei Fingern und nahm dann die Dusche mit einem starken Strahl zur Hilfe, um sich abzuschießen. Ich schoß mich auch ab und spritzte mein Sperma über die Brüstung des Baumhauses in den Garten der Reismüllers. Zuhause angekommen, lud ich die Filmdaten auf den Mac und schnitt die langweiligen Passagen mit Final Cut raus. Dann hörte ich die Mailbox ab und beschloss, Barbara anzurufen und zuzusagen. „Reismüller." „Frau Reismüller, Beiner hier. Sie hatten mir eine Nachricht hinterlassen. Es geht um die Kreditvergabe, wie Sie sagten." „Nicht zwingend", meinte sie. „Ich wollte nur die Einzelheiten genauer mit Ihnen erläutern, um Missverständnissen vorzubeugen. Deshalb die Einladung zum Essen. Passt es Ihnen um 19:00 Uhr?" „20:00 Uhr wäre besser. Da habe ich dann etwas Zeit, mich vom Fitnesstraining zu erholen." Sie schnalzte mit der Zunge. „Gut. Passt mir, wir sehen uns dann um acht im Ceno. Die Adresse haben Sie?" „Ja. Guten Nacht und entschuldigen Sie die späte Störung." „Kein Problem, bis morgen dann." Allein dieses Telefonat brachte mich schon dazu, eine Latte zu bekommen und ...
... mir schon während des Gesprächs einen runter zu holen. Ich konnte sie förmlich vor mir sehen, wie sie es sich unter der Dusche besorgte. Als ich abgespritzt hatte, rief ich Mireille an und verschob unseren Termin von morgen Abend auf den darauffolgenden Tag und ging ins Bett. Ich wachte nachts immer wieder auf, sah die Titten von Barbara vor mir und schmiedete meinen Plan. Die Arbeit in der Bank nutzte ich für Recherchen über die Firma der Reismüllers. Sie waren praktisch bankrott. Was mich stutzen ließ, waren die hohen Privatentnahmen, die Hubert Reismüller tätigte. Entweder schaffte er Geld auf die Seite, nicht sehr professionell oder hatte hohe Ausgaben. Ich beschloss, dies heute Abend zum Thema zu machen. Nach einer halben Stunde Spinning und etwas Rückentraining duschte ich im Gym und fuhr nach Hause, um mich für mein „Rendezvous" fertig zu machen. Ich wähle einen lockeren Stil, um das Ganze nicht nach einem Banktermin aussehen zu lassen. Zähneputzen, dezentes Deodorant und ab ging es. Es war ein warmer Sommerabend und ich fuhr mit dem Rad in guten 20 Minuten zum Italiener. Ich parkte mein Rad und sah Barbara schon von draußen an einem Tisch sitzen. Sie trug ein schwarzes Etwas, hauchdünn, die Ansätze ihre Brüste waren deutlich sichtbar und ebenfalls, wie ich beim Näherkommen feststellen musste, ihre Nippel, die sich in dem engen Kleid deutlich durch den Stoff abzeichneten. „Herr Beiner", begrüßte sie mich. „Frau Reismüller." Ich legte meinen Fahrradhelm ...