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Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... getroffen. Sie arbeitet für Carlsen. In der Buchhaltung." „Jaja, in der Buchhaltung." Barbara war sichtlich angepisst von ihrem Mann. Sie hatte schon lange den Verdacht, dass er sie, obwohl er, damals ein schöner Mann, jetzt fetter und fetter wurde und mehr Alkohol trank, als er vertrug und ihm gut tat. Hubert winkte ab. „Ich muss für morgen noch was vorbereiten. Ein paar Zahlen korrigieren," lenkte er ab. „Apropos Zahlen bearbeiten. Du scheinst ja nicht den erhofften Eindruck auf den Beiner gemacht haben. Vielleicht solltest du nochmal einen Termin mit ihm machen. Vielleicht was Essen gehen oder so. Wär ja schade, wenn deine Firma den Bach runtergeht." Sprach's und verschwand in den Keller in sein Büro. Barbara fuhr sich mit den Fingern durch die Haare und schüttelte ihre Mähne. Sie zog ihre Schuhe aus, goß einen Rotwein in ein Glas und setzte sich auf das Sofa und schaltet den Fernseher an. Sie zappte ein wenig hin und her und schaltete ihn wieder aus. Mit einer Hand griff sie in ihren Ausschnitt und streichelte ihre Titten, schob das Kleid auf und brachte ihre ohnehin schon großen Nippel dazu, noch größer zu werden. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und die Kamera zeichnete alles auf. Sie nahm einen Schluck Wein und tauchte ihren Mittelfinger in den Wein, schob ihr Kleid hoch und schob den Finger an ihre perfekt rasierte Möse. Sie rieb ihre Klitoris und ich realisierte erst jetzt, dass sie ohne Slip beim Essen war. Mit geübten Bewegungen rieb sie sich ...
... in fünf Minuten zum Orgasmus, der mir dann leider den Blick auf ihre offene Fotze versperrte, weil es sie schüttelte und sie die Beine zusammenpresste. Um nicht zu schreien, biss sie auf ihren Zeigefinger, ich konnte trotzdem ihr Stöhnen im Kopfhörer hören. Dann stand sie auf, nahm ihr Mobiltelefon und wählte eine Nummer. Es schien sich niemand zu melden, ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen. „Ja, Herr Beiner, hier ist Barbara Reismüller. Ich war mit meinem Mann am Montag bei Ihnen wegen der Kreditvergabe für unsere Firma. Vielleicht hätten Sie Lust, die Angelegenheit in einem privateren Rahmen weiter zu erörtern. Eventuell morgen Abend bei Ceno, das ist ein kleiner Italiener in der Flussgasse 3. Ich könnte so um 19:00 Uhr. Wenn das passen sollte, reserviere ich einen Tisch und wir sehen uns dann dort. Wenn nicht, rufen Sie bitte kurz zurück." Ich nickte und beschloss sofort, nicht zurück zu rufen. Barbara schnappte sich ihre Schuhe und ging in den ersten Stock. Oben ging das Licht an und dann ein weiteres. Graue Kacheln, das Badezimmer hell erleuchtet. Ich schaute mich um und entdeckte in 5 Meter Entfernung ein Baumhaus auf dem Nachbargrundstück. Rasch packte ich alles zusammen, kontrollierte noch, ob alles dabei war und kletterte in das Baumhaus. Von hier hatte ich einen optimalen Blick auf die Zimmer im ersten Stock, die nach hinten rausgingen. Ich baute meine Kamera auf, das Mikro ließ ich in der Tasche. Die Fenster waren groß und ich konnte Barbara sehen, wie ...