1. Der Samenspender Teil 06


    Datum: 31.10.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... einer Frau, war durch die darin enthaltenen Pheromone die Scheidengleitflüssigkeit noch intensiver im Geruch und Geschmack und benebelte jedem Mann, wie auch mir, die Sinne, so dass man nur noch das Ziel hatte, das vor einem liegende Weibchen zu begatten.
    
    Durch meine Geilheit nahm ich Torstens Anwesenheit nicht mehr wahr, der um uns herum aus allen möglichen Perspektiven Fotos machte.
    
    Nachdem ich eine Weile ihre offene Spalte und den steifen Kitzler geleckt hatte, wollte ich Tanja endlich ficken. Ich ging vor dem Bett leicht in die Knie, um auf Höhe ihrer Vulva zu kommen und schob ihn in das feuchte Paradies, das meinen steifen Schwanz ohne jeden Widerstand gleich tief in sich aufnahm. Tanja stöhnte laut vor Wollust auf und ich fing an, mich langsam in ihr zu bewegen. Es ging nicht um Ausdauersex, sondern nur darum, dass ich einen Orgasmus und Tanja meinen Samen bekam. Daher hielt ich mich nicht zurück, sondern genoss die animalische Begattung von Tanja gebärfreudigen breiten Becken, indem ich immer wieder in ihre geweitete nasse Vulva stieß.
    
    Schließlich schob ich sie ganz auf das Bett und legte mich auf sie und ihre weichen Titten, deren steife Nippel in meine Brust stachen. Tanja spreizte ihre weichen Schenkel rechts und links von meinem pumpenden Becken und reckte die Beine weit in die Höhe, wie es bei einer Begattung einer empfängnisbereiten und aufgegeilten Frau normal war. Ich packte ihre breiten Hüftknochen und fixierte ihr Becken unter meinem steifen Penis, ...
    ... den ich ihr immer heftiger in die Votze trieb. Meine angeschwollenen prallen Hoden klatschten bei jedem Stoß heftig an ihre Pobacken, wovon Torsten von hinten zwischen unseren Beinen viele Fotos machte. Tanja und ich stöhnten laut um die Wette und fickten uns im gemeinsamen Rhythmus in den siebten Himmel.
    
    Und dann erreichte ich meinen Höhepunkt. Es zog heftig in meinem ganzen Unterleib und ich hatte das Gefühl, als würden sich meine Hoden nochmals verhärten. Ich drückte mein steifes Glied so feste ich konnte in Tanjas Unterleib, so dass die Öffnung meiner Eichel direkt vor der Öffnung ihres Muttermundes platzierte, und pumpte einen Schwall meines klebrigen Samens nach dem anderen in die Öffnung. Dabei brüllte ich auf: „Ich kooomme!" Das war für Tanja zu viel und sie bekam zeitgleich ihren Orgasmus. Durch ihre inneren Kontraktionen öffnete sich ihr Inneres und ich merkte, wie sich meine Eichel in die Öffnung ihres Muttermundes schob und ich die letzten Samenschübe direkt in ihre Gebärmutter spritzte. Ich drückte so fest ich konnte rein und merkte wie meine Eichel ganz in ihrer Gebärmutter steckte. Derweil pressten ihre orgastischen Kontraktionen den letzten Samen aus meinem Schaft in ihr Innerstes und Tanja war ein besamtes Weibchen, das demnächst mit hoher Wahrscheinlichkeit von mir trächtig sein würde.
    
    Ich war völlig geschafft und blieb mit steifer Rute tief in Tanja steckend, keuchend auf ihr liegen. Sie streichelte mir dabei das Haar, was sich einfach geil bei meiner ...