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Der Samenspender Teil 06
Datum: 31.10.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51
... erhöhten Sensibilität nach meinem Orgasmus anfühlte. Ich küsste Tanja Hals noch ein wenig, als ich wieder zu Atem gekommen war und genoss die Nähe zu der Frau, die ich gerade wild gefickt hatte. Meine Hoden hingen an Tanja Pobacken herunter und ich spürte darin ein leichtes Ziehen von der Anstrengung der Entleerung. Plötzlich meinte Torsten: „So, jetzt kommen Sie mal aus meiner Frau heraus. Sie haben ihre Schuldigkeit getan. Jetzt bin ich wieder dran". Ich schaute auf und sah, dass er den Fotoapparat zu Seite gelegt hatte und mit einer großen Beule in der Hose neben uns am Bett stand. Da hatte er Recht. Ich stemmte mich hoch und zog meinen noch steifen Schwanz aus Tanjas Votze. Gleich nachdem ich ihn herausgezogen hatte, sah man in der gespreizten Öffnung ihrer nassen Vagina einen ersten Strom meines weißen Spermas langsam aus der Scheide laufen. Torsten zog sich die Hose, Strümpfe und das Hemd aus und machte sich bereit, seine Frau weiter zu ficken. Er steckte seinen großen prallen Penis in die von mir geweitete Öffnung seiner Frau und benutzte mein Sperma offenbar als Gleitmittel. Mein Geschmack war es nicht, im Rotz eines anderen Mannes meinen Schwanz zu vergraben, aber Torsten schien es aufzugeilen und er fickte Tanja hart weiter, die mittlerweile wieder laut stöhnte und den Fick mit ihrem Mann genoss. Ich wurde nicht mehr benötigt, ging ins Bad und wusch meinen halbsteifen Penis unter lauwarmen Wasser die Sperma und Scheidenflüssigkeiten ab. Dann ging ich wieder ins Schlafzimmer und zog mich an, währenddessen die Beiden fleißig zur Sache gingen. Als ich angezogen war, nahm ich meine Unterlagen, die SD Karte aus dem Fotoapparat, das Geld und meine Tasche und rief den Beiden Tschüss zu. Ich bekam außer lautem Stöhnen keine Antwort. Die Beiden hatten mich vergessen. Also verließ ich das Zimmer und fuhr mit dem Fahrstuhl herunter. An der Rezeption bezahlte ich das Zimmer und fuhr nach Hause.