1. Der Samenspender Teil 06


    Datum: 31.10.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... erahnen, dass das Korsett einen eingearbeiteten Büstenhalter aus schwarzer Spitze hatte, der die vollen Brüste der Gräfin nach oben drückte. Wahrscheinlich hatte sie dieses Korsett auch unter Ballkleidern an, die ein weites Dekolleté hatten, um einen vollen Busen zu präsentieren. So wie ich es im Spiegel erkennen konnte, hatte die Gräfin einen vollen Busen.
    
    Die Gräfin beendete ihre Verschönerung, sah meine Unterhose und sagte: „Die können Sie auch ausziehen. Ich möchte sehen, was ich hier gekauft habe." „Sie haben mich nicht gekauft", protestierte ich. „Für heute Abend habe ich Sie gekauft und Sie machen, was ich von Ihnen verlange. So ein Stipendium ist eine Menge Geld wert. Da kann ich schon einen außergewöhnlichen Service erwarten", stellte sie die Situation klar. Da konnte ich ihr eigentlich nicht widersprechen, was den hohen Wert anging, wollte mir aber einen kleinen Teil Restwürde erhalten. „Sie müssen für das Stipendium nichts extra bezahlen. Wenn ich Sie recht verstanden habe, dann geben Sie anderen Müttern auch solche Stipendien. Der Unterschied ist hier nur, dass ich aussuchen darf, wer es bekommt. Oder liege ich falsch?", fragte ich. „Nein, Sie liegen nicht falsch. Aber das Sie die Frau aussuchen dürfen, ändert nichts am Wert des Stipendium und damit an der Bezahlung des heuten Abends. Also stelle ich die Anforderungen." „Wie Sie meinen", gab ich nach. „Was möchten Sie zuerst?"
    
    „Als erstes möchte ich, dass Sie Ihre Unterhose ausziehen. Ich möchte mir Ihr ...
    ... Geschlecht ansehen", verlangte die Gräfin. Wie sie wollte. Also zog ich mir die Unterhose herunter, bückte mich um mit den Beinen herauszusteigen und warf sie zu den anderen Sachen, die ich auf einen Stuhl in meiner Nähe gelegt hatte. Ich verfehlte den Stuhl und die Unterhose landete auf dem Boden vor dem Stuhl. Die Gräfin schwieg erst und musterte mich von oben bis unten und ihr Blick endete schließlich zwischen meinen Beinen, um sich mein „Geschlecht" aus der Ferne von dem Frisiertisch aus zu betrachten. Dann sagte sie: „Heben Sie ihre Unterhose auf und legen Sie sie ordentlich zu Ihren Sachen." Ich ging die drei Schritte zu dem Stuhl und bückte mich, um die Unterhose aufzuheben. Ich hatte mich gerade herunter gebückt, als die Gräfin rief: „Bleiben sie so!" Ich verstand nicht gleich, was sie meinte und wollte mich erheben. Sie aber befahl gleich, bevor ich nach oben gekommen war: „Sie sollen nach unten gebückt bleiben. Und spreizen Sie die Beine etwas."
    
    Ich tat wie geheißen und nahm meine Beine etwas auseinander. Ich verstand allmählich, was die Gräfin wollte. So mit dem Rücken nach unten gebeugt, baumelten meine Hoden der Gräfin zugewandt zwischen meinen Beinen. Den Anblick wollte sie wohl länger betrachten. Beim Betrachten beließ sie es nicht. Sie kam zu mir gelaufen und blieb hinter mir stehen. Dann spürte ich auf einmal ihre kalten Finger an meinen baumelden Bällen. Erst um fasste sie sie vorsichtig und dann ließ sie sie immer wieder durch die Finger gleiten. „Nicht ...
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