1. Auf Dienstreise


    Datum: 05.11.2022, Kategorien: Reif Autor: Linette

    ... mir umgingen. Ich wollte genommen werden!
    
    Wenn zwei Männer einen ficken wollen, muss man sie nur solange hinhalten, daß man als Frau möglichst lange ihre Schwänze in der Fickröhre hat. Auch so sind wir Frauen, wir wollen möglichst lange und ausgiebig gevögelt werden. Mit einem einzigen Mann alleine ist das nicht immer so ganz einfach. Wenn er zu früh kommt, haben wir nichts davon. Ich hatte gerade zwei Männer zur Verfügung. Meinen Guido konnte ich ja schon ganz gut einschätzen, und Gilbert war eben deutlich älter. Meine Chancen standen ganz gut, daß auch ich nochmal zum zweiten Mal an diesem Tag Spaß haben würde.
    
    Ich bestieg Guido und führte mir seinen Eheschweif ein, ganz langsam. Gilbert richtete sich auf, küsste mich und machte sich wieder an meinen Lustmurmeln zu schaffen. Ich blieb still auf Guido sitzen und betätigte aber meine Scheidenmuskeln. Ich weiß, welche Wirkung das auf ihn hat. Er fing an zu stöhnen. Mehr tat ich nicht. Ich fühlte das Zucken seines Schwanzes in meiner Fickhöhle.
    
    Dann stieß ich Gilbert von mir, sodass auch er auf dem Rücken lag und bestieg ihn, wieder ganz langsam. Auch er stöhnte schon, als ich mir seinen Rüssel einführte. Und auch mit ihm spielte ich mein grausames Spiel. Ich massierte seinen Penetrierstab mit den Muskeln meiner Scheide. Jetzt war Guido es, der mich küsste und mir an den Titten rumfummelte. Langsam und mit Bedacht fing ich an, Gilbert zu reiten. Ich stützte mich auf seiner Brust ab, und immer wieder erwischte ich ...
    ... auch seine Brustwarzen. Dann stöhnte er noch lauter.
    
    Ich wollte mehr, ich wollte es länger. Diesmal schubste ich Guido wieder in den Sand. Dann stieg ich um. Ich führte mir sein Ehemonster wieder ein und fing an, auch ihn langsam zu reiten, ganz langsam. Ich wollte es einfach genießen, zwei Schwänze zur Verfügung zu haben. Wann hat man als Ehefrau schon mal die Möglichkeit so durchgevögelt zu werden?
    
    Ich wechselte hin und her zwischen beiden Männern und ihren Stechkolben. Beide Männer nahmen meine Lustmurmeln immer mehr in Anspruch, je länger ich mein Spiel mit ihnen trieb. Auch das war schön, denn ich selbst geriet immer mehr in Hochstimmung, je länger ich mein Spiel mit den Männern trieb. Je länger ich einen Schwanz in meiner Röhre habe, und je heftiger währenddessen meine Titten massiert werden, desto mehr steigert sich meine Lust. Irgendwann kann ich es dann einfach nicht mehr aushalten, und ich will, daß der Mann in mir kommt.
    
    Diesmal waren es zwei Männer. Wenn ich alles richtig machte, würde ich zweimal spüren, wie zwei Schwänze zuckend in mir kommen. Es war Gilbert, den ich gerade ritt. Ich war soweit, daß ich es unbedingt wollte. Auch Guido ahnte es, daß ich jetzt einen Samenerguss von Gilbert wollte. Er küsste mich tief und innig. Er quetschte meine Titten nahezu. Er weiß, wie es mir in so einem Moment ergeht. Entsprechend heftig ritt ich Gilbert. Er sollte in mir kommen, er sollte mich vollspritzen. Und Gilbert kam es sehr heftig. Er stöhnte, jubelte oder wie ...
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