1. Frühlingsgefühle


    Datum: 18.11.2022, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byTantrikerin

    ... sich für eine Paketbotin gehört! So ein geiles Luder wie du wartet doch bestimmt nur darauf, ordentlich gefingert zu werden."
    
    Mit diesen Worten griff sie nach meinem Bademantel und löste den Knoten am Gürtel.
    
    „Deine Hände stören mich! Nimm sie hinter deinen Kopf, das geht auch mit verbundenen Händen!"
    
    Zitternd folgte ich ihrer Anweisung. Ich war noch Jungfrau, obwohl ich das eigentlich nicht beabsichtigt hatte. Meine Unberührtheit zu beenden, hatte sich nie ergeben, und mein Techtelmechtel mit Jasmin hatte die Polizei ja dummerweise unterbrochen. Aber auf diese Weise meine Unschuld zu verlieren, machte mich schon ein bisschen an, trotz meiner Furcht.
    
    „Dann wollen wir mal sehen, was du zu bieten hast." Zischend holte sie Luft, als sie den Bademantel endgültig öffnete und mich nur mit dem T-Shirt bedeckt vor sich sah.
    
    „Du bist ja ein richtig geiles Luder! Aber du hast immer noch zu viel an." Mit einem Ruck zerriss sie mein Shirt, und meine Brüste sprangen ihr quasi entgegen.
    
    „Ich wusste doch, dass es sich heute für mich lohnt! Und was sehe ich da? Zwei richtig geile Titten! Und eine kleine Fickspalte, ganz ohne Härchen. So mag ich das! Und jetzt mach die Beine breit, oder willst du noch einen Schlag riskieren?"
    
    Hilflos spreizte ich meine Beine ein klein wenig. Ihr war das nicht genug. Sie packte meine Oberschenkel und zog sie weit auseinander, sodass mein rechtes Bein an der Seite des Wohnzimmersofas herunter hing. Das Sofa hatte keine Lehnen. Normalerweise ...
    ... stand es an der Wand, aber da wir gerade renoviert hatten, befand es sich mitten im Raum.
    
    Als die Botin mich begrapschte, zuckte ich zusammen. Ihre Finger wanderten von meinem Hals zu meinen Titten. Sie strichen über meinen Bauch zu meiner Spalte. Ich hatte das unbestimmte Gefühl, dass sie nicht so sanft bleiben würden. Plötzlich packte sie meine Titten und drückte kräftig zu. Obwohl das weh tat, wurde ich zappeliger.
    
    An meinen Nippeln spürte ich ihre Lippen. Erst lutschte sie an ihnen; als sie sich aufstellten und stolz emporragten, zupfte sie daran. Laut stöhnte ich auf, was sich durch meinen Knebel komisch anhörte.
    
    „Du bist ja schon total geil, obwohl ich noch nicht mal richtig angefangen habe. Ich werde dir jetzt den Knebel abnehmen. Aber wehe, ich höre nur einen Hilferuf! Dann breche ich dir alle Knochen!"
    
    Ich nickte, und sie entfernte den Knebel aus dem Mund.
    
    „Du musst schon lange keinen Sex mehr gehabt haben, wenn du so schnell geil wirst. Na los, antworte: Wann wurdest du zuletzt gefickt?"
    
    „Noch nie", hörte ich mich antworten und spürte fast körperlich ihren Blick auf meinem nackten Körper.
    
    „Unglaublich. Aber umso besser für mich! Dann wird das hier dein erster und bester Fick."
    
    Um ihre Worte zu bekräftigen, schickte sie ihre Hände auf Wanderschaft. Eine Hand lag auf meiner rechten Brust und zwirbelte regelrecht meinen Nippel durch. Immer und immer wieder. Ich keuchte. Auf einmal steckte sie ihren Mittelfinger halb in meine Spalte. Sie öffnete ...
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