1. Wild gewordene Ehefrauen


    Datum: 21.11.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: Sibelius

    ... sich den Lustgewinn, den Geli ihr verschaffte, zurückzugeben. Ich war erstaunt, wie fest sie zupackte, und ich war erstaunt, wie sehr genau das Geli zu gefallen schien. Ich selbst hatte manches Mal Bedenken, wenn ich so ruppig wurde.
    
    Dann waren die Nippel von Geli das Ziel von Ulla. Ihre Lippen und ihre Zunge revanchierten sich für Gelis Zuwendung. Sie ging noch einen Schritt weiter und nahm ihre Zähne zu Hilfe. Ich hörte das Aufstöhnen von Geli. Beide Frauen, so kann man das sagen, gerieten immer mehr in Ekstase. Sie schenkten sich nichts, sie wollten nur noch Sex, Sex mit der anderen Frau. Wieder war Ulla die erste, die Geli zwischen die nackten Schenkel langte. Geli reagierte unverzüglich. Beide Frauen waren mit der Möse der anderen beschäftigt. Sie streichelten sich, sie liebkosten sich, und sie rieben immer heftiger ihre Spalten.
    
    Geli ließ einen Finger in die Spalte von Ulla gleiten, und schon hatte auch sie einen Finger von Ulla in ihrer Spalte. Es folgte jeweils ein zweiter Finger, und die beiden Frauen fickten sich gegenseitig mit ihren Händen. Ulli und ich saßen fast bewegungslos und stumm gegenüber. Fast bewegungslos heißt, wir rutschten unruhig auf unseren Sesseln umher. Die Frauen fingerten sich zum Orgasmus.
    
    So hatte ich das noch nie erlebt. Ulli schnaufte neben mir, ihm erging es sicher nicht anders als mir. Die Frauen küssten sich zum Abschluss noch einmal, dann ließen sie sich zurücksinken an die Rückenlehne des Sofas. Sie fassten sich an den Händen ...
    ... und die jeweils andere Hand streichelte noch zart über die Schenkel der anderen.
    
    Ulla winkte mich mit ihrem Zeigefinger heran. Sie saß immer noch mit ausgebreiteten Beinen auf dem Sofa. Dann hörte ich die Worte: "Leck mich noch ein bisschen!" Ich glaubte meinen eigenen Ohren nicht. Dann sah ich, wie aber auch Geli Ulli heranwinkte: "Ich auch!" Ulli und ich krochen zwischen die Beine unserer Frauen. Also es waren eben nicht unsere Frauen, es war die Frau des jeweils anderen von uns beiden. Ich leckte und schlürfte die Spalte von Ulla, und Ulli leckte und schlürfte die Spalte von Geli.
    
    Wie immer nach einem erfüllenden Orgasmus waren beide triefnass. Der Mösensaft sprudelte immer noch. Ich hörte die schmatzenden Geräusche von Ulli direkt neben mir. Aber ich war bestimmt nicht leiser. Ich sog und leckte und schlürfte dieses herrliche Nass, das Ulla ausströmte.
    
    "Und jetzt wollen wir beide einen Sekt", rief Ulla. Unwillig stand Ulli auf und trollte sich in die Küche. Er kam mit Sekt und vier Gläsern zurück. Die Frauen blieben, nackt wie sie waren, auf dem Sofa sitzen. Dieser Abend hatte sich ganz und gar anders entwickelt, als Geli und ich das vermutet hätten. Wir hatten ein steifes Zusammentreffen erwartet. Höfliche Plauderei vielleicht, vielleicht auch ein bisschen mehr Lockerheit, aber sicher keinen Sex.
    
    Wir prosteten uns gegenseitig zu. Ulli hatte den Kamin in Gang gesetzt, damit die Frauen nicht frieren würden. Die Flammen loderten und warfen warmes Licht auf die ...
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