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Die Sex Phobie der Lehrerin 01
Datum: 24.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
Dieser Roman basiert auf wahren Ereignissen aus meinem Leben. Ich erzähle euch meine Geschichte, da ich hoffe, das Geschehene endlich akzeptieren, verarbeiten und abschließen zu können. Es gibt sicher einige Frauen, deren Leben durch ähnliche Vorfälle belastet worden ist. Vielleicht kann diese ehrliche Beichte helfen. Bedanken möchte ich mich bei meiner Psychologin, Dr. Emma Gold, die mir beim Schreiben meiner Geschichte geholfen und mitgewirkt hat. Danke, Emma, dass es dich gibt. Ich bin Amelie Wildschütz, 32 Jahre alt und arbeite als Lehrerin für Deutsch und Latein in einem Gymnasium am südlichen Münchner Stadtrand. Es ist mein Leben. Es waren meine Entscheidungen, die ich getroffen habe. Ich möchte weder euer Verständnis noch euer Mitleid. Mir ist egal was ihr über mich denkt. Vielen Dank fürs Lesen! Alle beteiligten Personen der nachfolgenden Geschichte sind bereits über 18 Jahre. Die sexuellen Handlungen erfolgten teilweise freiwillig und gelegentlich auch gewollt. Copyright © 2020 by Amelie Wild & Dr. Emma Gold Alle Rechte vorbehalten DIE SEX PHOBIE DER LEHRERIN 01 1 __________ Ich entdeckte den Fernfahrer gegen Mitternacht in einer schmuddeligen Kneipe, weit genug vom noblen Münchner Innenstadtbezirk entfernt, um schäbige Kundschaft anzulocken. Als ich die Bar betrat, hatten sich alle Blicke gierig auf mich geheftet. Ich setzte mich neben den Fernfahrer, weil er mir unter allen Gästen als der hartgesottenste ...
... Bursche erschien. Der Typ hatte ein eckiges Gesicht mit kleinen grauen Augen. Die dreckigen Fingernägel passten zu den Flecken auf seiner Jeans. Er trug ein graues Sweatshirt, unter dem sich ein ausgeprägter Bierbauch abzeichnete. Jede Frau, die ein Mindestmaß an Hygiene von einem Mann erwartete, würde einen großen Bogen um den Kerl machen. Für meine heutige Bestrafung erschien er mir passend zu sein! Wir saßen auf ausgefransten, mit schwarzem Isolier-Klebeband geflickten Barhockern. Unter den herabgeblätterten Farbkrusten war die Decke blank wie eine Glatze. An der Wand über dem unvermeidlichen Barspiegel ging das unvermeidliche Bargemälde: die Kopie eines Renaissancegemäldes, eine üppige Jungfrau, die von einem muskulösen Krieger auf einem schnaubenden Ross entführt wurde. Die Holzregale hinter dem Barkeeper füllten billige Spirituosenflaschen mit den exotischsten Etiketten. Der schmuddelige Typ neben mir blickte mich an, ließ seine Blicke über meine blonden Haare schweifen, dann tiefer, über die Wölbung meiner Brüste, den flachen Bauch, meine Gesäßbacken und die Beine. Dann gingen seine Augen wieder höher und blieben auf meiner Oberweite haften. Während er mir auf die Titten starrte, brachte er die ersten Worte zustande: „Magst was trinken, Süße?" „Sehr gerne. Ein Glas Sekt wäre prima", antwortete ich. Er blickte mich wie ein Meerschweinchen an, dem gerade einen Salto Rückwärts gelungen war. In einer solchen Kneipe Sekt zu bestellen war sicher noch nie ...