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Die Sex Phobie der Lehrerin 01
Datum: 24.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... nach einem hübschen Abenteuer", antwortete ich, und zeigte keinerlei äußere Regung, als der Finger des Mannes den Stoff des Höschens in meine Spalte drückte. „Du magst Abenteuer, hä?" „Gelegentlich." Der Fernfahrer winkte den Barkeeper heran und tuschelte mit ihm. Der Angestellte nickte, verschwand und kehrte kurz darauf mit einer Plastiktüte zurück, die sechs Flaschen Bier enthielt. Rainer, der Schmuddelige, gab dem Barkeeper eine gefaltete Banknote und zwinkerte ihm zu. Dann verließen wir das Lokal. Er wohnte in einem Hotel, das ebenso trostlos war wie die Bar. Das Linoleum in der Eingangshalle war so abgetreten, dass das Muster kaum noch erkennbar war. Ein alter Mann in einer zerknitterten Hose saß in einem verschlissenen Sessel und schnarchte. Ein Nachtportier mit einem übermüdeten Gesicht fummelte hinter einem baufälligen Tresen an einem uralten Radiogerät herum. Wir betraten einen Fahrstuhl, der verdächtig quietschte und ratterte. Während wir nach oben fuhren, legte Rainer seine schmutzige Hand auf meine Gesäßbacken. Er quetschte das Fleisch, als wollte er daraus Brotteig kneten. „Hast nen geilen Arsch, hä?" „Gefällt er dir?", kam meine Gegenfrage. „Bist ne Geile." „Hm." Wir verließen den Fahrstuhl im vierten Stock. Der Typ führte mich zu einer Tür, die er mittels einer Schlüsselkarte öffnete. Gemeinsam betraten wir ein schäbiges Zimmer mit einem Eisengestell-Bett, auf dem eine zerbeulte Matratze mit einer verknautschten Decke und zwei ...
... Kissen lagen. Das Zimmer roch nach Schweiß, Nikotin und alten Schuhen. Rainer holte aus der Plastiktüte zwei Flaschen Bier hervor und reichte mir eine. „Du hast einen geilen Body, Süße", meinte er und starrte auf meine wohlgeformten Brüste, die sich durch den Stoff drückten. „No-body", kam meine Antwort. „Hä?" Wie sollte ich diesem Typen die Vielzahl meiner Probleme erklären, die ich selbst kaum verstand? No-body. Kein Körper. Dieser Körper war ich nicht. Er war ein dicker Handschuh, eine Hülse, ein Panzer aus Knochen und Fleisch, aus Sehnen und Muskeln, der mein wahres »Ich« schützte. Ich nannte meinen Körper: »Das Ding«. Ich hasste diese Hülle, fühlte mich wie ein Transgender, der im falschen Körper gefangen ist. Ich ertrug die Knechtschaft nur dadurch, indem ich das Ding regelmäßig von fremden, schäbigen Männern ficken ließ. Das war eine gerechte Strafe für das Ding! „Fick mich in den Arsch!", wies ich mit schwerer, sexgeräucherter Stimme den Fernfahrer an. Die gerechte Strafe für das Ding war harter Analsex, am besten so brutal, dass ich einige Tage nicht mehr schmerzfrei sitzen konnte. Als Lehrerin konnte ich meine Klasse auch stehend unterrichten. „Zieh dich aus, Süße." Ich drehte mich zum Wandspiegel und betrachtete mein Spiegelbild. Das lange blonde Haar fiel in sanften Wellen über die Schultern herab. Die klaren, hellgrünen Augen im Spiegel blickten mich kühl an. Die feingeschnittenen Gesichtszüge mit der makellosen Haut waren ein ...