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Die Sex Phobie der Lehrerin 01
Datum: 24.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... Kontrast zu den kalten Augen. Über dem flachen Bauch und einer schmalen Taille drängten sich meine vollen Brüste gegen den Stoff der Bluse. Der Rock schmiegte sich, knapp knielang, lockend an schmale Hüften und runde Schenkel; meine Waden waren wohlgeformt. Ich hasste diesen Anblick! Ich verachtete diesen Körper, das Ding, das an allem schuld war! „Du willst mich nackt sehen?" „Ja! Runter mit den Klamotten!" „Okay", antwortete ich, und fletschte angewidert als Zeichen der Abneigung die Lippen. Das Ding sollte meinen Hass spüren. Ich drehte mich herum, und blickte den dreckigen Kerl an. Seine Augen starrten gierig auf meine weiblichen Formen. Er hoffte auf eine geile Show. Die sollte er bekommen, beschloss ich, solange das Ding anschließend seine Strafe bekam. Mit einer arroganten Kopfbewegung öffnete ich die Knöpfe der Bluse. Meine Bewegungen waren weder langsam noch schnell. Ich streifte das Textil über meine Schultern und legte den Stoff über den Stuhl. Darunter trug ich einen spitzenbesetzten Büstenhalter, der die volle Form meiner Oberweite perfekt in Szene setzte. Als nächstes öffnete ich den Reißverschluss an der Seite meines Rockes und ließ ihn über die Hüften herunter gleiten. Ich hob ihn auf und legte ihn zur Bluse. Der Slip war weiß und spitzenbesetzt wie der Büstenhalter. Ich machte eine kurze Pause, nicht aus Scheu, sondern, um ihm Zeit zu lassen, meinen Anblick zu genießen. Seine Augen drohten fast aus den Höhlen zu springen, der ...
... Atem war schnell und abgehackt. „Ja. Geil. Mach weiter!" „Gerne." Ich öffnete den Verschluss des Büstenhalters, streifte ihn ab und legte ihn zu den übrigen Sachen. Meine entblößten Brüste wogten ein wenig bei meinen Bewegungen. Sie waren rund, fest und schön geformt, richteten sich stolz in jugendlicher Elastizität auf, gekrönt von rosigen Knospen. Nun hakte ich die Daumen in den Gummi meines Slips und zog ihn über die geschwungenen Hüften herunter. Dann richtete ich mich auf und ließ den Stoff an den Beinen hinabgleiten. Ich gab mir nicht die Mühe, ihn aufzuheben, sondern stieg einfach heraus. Ich stand komplett entblößt vor dem fremden Mann, beobachtete ihn, während seine Augen meinen nackten Körper entlangwanderten. Hier sollte ich kurz anmerken, dass ich sehr ausgeprägte Nippel besitze. Die kleinste Reibung oder Berührung genügt, und schon erigieren meine Brustwarzen zu über zwei Zentimeter langen Türmchen, die wie harte Kerne von meinem Busen abstehen. Aber der Mann schien mehr Interesse an meinem kurzrasierten, naturblonden Schamhaardreieck zu haben. „Gefalle ich dir?" „Heiße Mieze!" „Fickst du mich jetzt in den Arsch?" „Darauf kannst du deine Fotze verwetten." Ich kroch bäuchlings auf das schäbige Bett, hob meine Gesäßbacken an und präsentierte meinen Hintereingang. Der Kerl riss sich buchstäblich die Kleidung vom Körper. Aus den Augenwinkeln konnte ich seinen erigierten Penis erkennen. Er kroch auf das Bett, packte meine Hüften und ...