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Die Sex Phobie der Lehrerin 01
Datum: 24.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... vorgekommen. „Sekt? Hä?", hakte er in der Hoffnung nach, sich verhört zu haben. „Das erzeugt ein hübsches Kribbeln im Bauch." „Kribbeln?" Ich überlegte kurz, ob der Typ schwerhörig oder dämlich war, vermutete eine Kombination aus Beidem. „Ja." „Wie wär´s mit einem Bier? Das erzeugt sicher auch ein Kribbeln, wenn du es schnell genug trinkst", kam seine inspirierende Idee als Antwort. „Dann nehme ich ein Bier." Eigentlich wollte ich gar nichts trinken, sondern nur einen Typen finden, der mich heute bestraft. Aber dazu gehört, sich einladen zu lassen, auch wenn ich dafür ein Bier trinken musste. Er winkte dem Barkeeper zu, der kurz darauf zwei Gläser Bier brachte. „Wie heißt du denn, Süße?" „Amelie." „Prima Name. Ich kannte mal ne Amelie, die wollte ständig Schwänze lutschen." „Aha." Ich trank schnell einen Schluck Bier und hoffte, durch den Alkohol in meinem Blut den Kerl erträglicher machen zu können. Meine Trinkfestigkeit schien ihn zu animieren, seine schmutzige Hand auf meinen Rock zu legen. „Ich bin Rainer aus Hamburg. Kennst du?" „Was?" „Hamburg." „Du meinst du Stadt?" „Ja." „Kenne ich." „Du bist ein cleveres Mädchen. War mir sofort klar, als du die Kneipe betreten hast." „Aha." Ich ließ es zu, dass er mit der Hand über meinen Rock strich. Er tastete durch den Stoff die Form meiner Oberschenkel ab, als würde er überprüfen wollen, dass ich zwei davon besitze. Dabei grinste er, als hätte er soeben eine ...
... Goldmiene entdeckt. „Ich bin Fernfahrer." „Das dachte ich mir", sagte ich, weil ich mich genötigt sah, etwas zu erwidern. „Ich bin auf der Tour nach Spanien. Hab heute meinen Ruhetag, muss morgen weiter." Da mir darauf nichts einfiel, trank ich einen weiteren Schluck Bier. „Was arbeitest du, Süße?" „Ich bin Lehrerin." „Bist ne Intelligente, hä?" „Hm." „Daher kennst auch Hamburg." „Ja. Während meinem Studium wurden wir darüber informiert, dass es Hamburg gibt." „Bist ein cleveres Mädchen", meinte er, drückte mit seiner kräftigen Hand meine Schenkel leicht auseinander und schob den Rock etwas höher. Was sollte ich darauf erwidern? Wäre ich ein cleveres Mädchen, würde ich meinen Abend dann in einer schäbigen Kneipe mit einem dreckigen Typen verbringen? „Gefällt dir, ja?", meinte er grinsend. „Hamburg?" „Nö. Du magst es, von einem fremden Kerl in einer Kneipe befummelt zu werden." „Hm." „Bist ne Clevere, und ne Geile geleichzeitig, hä?" Mittlerweile hatte er seine Hand komplett unter meinen Rock geschoben und strich mit den Fingerkuppen über meinen Slip. Er spürte, wie der feuchte Stoff auf meinen Schamlippen klebte. Rainer, der hartgesottene Bursche, sagte: „Ich habe um die Ecke ein Hotelzimmer für diese Nacht angemietet. Wie wär´s?" Er drückte seinen Mittelfinger gegen den Stoff meines Slips, genau auf die Stelle, unter der er meine Klitoris vermutete. Der Stoff war mittlerweile noch feuchter geworden sein. „Klingt ...