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Die Sex Phobie der Lehrerin 01
Datum: 24.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... versuchte, seinen Pint in meine enge, rosarote Afteröffnung zu stoßen. Es gelang ihm nicht sofort, den Eingang zu finden. Ich langte nach hinten und platzierte seinen Riemen an meinem Anus. Sofort drängte er den Pint durch meinen Muskelring. Es schmerzte, da ich völlig trocken war, aber dieser Schmerz war die ersehnte Bestrafung. Er bohrte sich immer tiefer in meinen Darm, bis ein weiteres Eindringen nicht mehr möglich war. „Fester. Reiß mir den Arsch auf. Fester!" Der Fernfahrer donnerte mit seinem Becken gegen meine Gesäßbacken. Sein Hodensack schlug gegen meine Oberschenkel. Ich frohlockte innerlich. Das Ding erhielt seine Strafe! „Schieb deinen Schwanz tiefer rein. Was ist denn mit dir los? Ich kann dich nicht fühlen!" „Halts Maul, du Kröte." „Stopf mir das Maul, du schwanzloses Weichei." Er packte meine langen blonden Haare, zog meinen Kopf zurück, nutzte seinen Griff als Anker und rammte seinen Pint bis zum Anschlag in meinen heißen Darm. Meine Analmuskeln kontrahierten, worauf er prompt ejakulierte. Sein Samen strömte in meinen Arsch. Das Ding erschauderte, zuckte und bebte. Mit dem ersten Teil der Bestrafung war ich zufrieden. Den Rest musste ich selbst zu Hause erledigen. 2 __________ Ich lag in der Badewanne und genoss die Wärme, die meinen Körper umschmeichelte. Mit den Fingern zog ich rote Muster in die Wasseroberfläche. Es war Blut. Nach dem Akt mit dem Fernfahrer war ich unverzüglich nach Hause gefahren. Wie ...
... immer, musste ich nach der analen Bestrafung, als zweiten Teil meines Rituals den innerlich aufgebauten Zorn und Hass loswerden. Das tat ich, indem ich eine Maus tötete. Wichtig war, dass ich diese Tat nackt ausführte. Also entkleidete ich mich, holte ein Skalpell Messer und suchte eine passende Maus aus meinem Tierkäfig. Ich betrat meine Terrasse, schnitt dem Tier die Kehle durch und die Bauchdecke auf. Das Blut verteilte ich über meinen nackten Körper, schmierte es auf meine Brüste, den Bauch und die Schamregion. Unverzüglich verflogen der aufgestaute Hass und Zorn. Das Ritual war abgeschlossen. Der innere Frieden und die körperliche Ruhe kamen zurück. Ich fühlte mich glücklich. Erneut betrachtete ich die Blutschlieren, die sich auf der Wasseroberfläche in meiner Badewanne verteilten. Dann legte ich meinen Kopf auf den Wannenrand. Ich schloss die Augen, dachte über mein Leben und meine psychische Erkrankung nach. Mein Problem nennt sich: Berührungsangst. In der Psychologie gibt es hierfür einen Begriff: Aphephosmophobie. Wie das Wort beschreibt, handelt es sich um eine Phobie, eine Art von Angststörung, die durch ein bestimmtes Objekt oder Situation ausgelöst wird. Ich schaffe es nicht, die Nähe von Menschen, körperliche Berührungen oder Menschenansammlungen zu ertragen. Die Schuld an dieser Phobie gab ich meinem Körper; ich fühlte mich seit der Pubertät unförmig, dick und abstoßend. So hatte sich im Laufe der Jahre ein Hass auf den eigenen Körper ...