1. Die Rettung unserer Ehe


    Datum: 01.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein

    ... Angst bekommen konnte. Als ich ein letztes Mal von ihrer Clit abließ, die Zunge möglichst tief in ihren Lustkanal einführte und danach wieder zu ihrer Lustperle zurückkehrte, war es endgültig um sie geschehen. Sie zitterte am ganzen Leib, schrie ihren Höhepunkt laut heraus und ließ sich dann mit einem seligen Lächeln zurück aufs Bett fallen. Dann sah sie mich sehr zufrieden und entspannt, aber auch sehr ernsthaft an und sagte:
    
    „Vielen Dank, mein Liebster! Das war wunderschön. Ich bin so heftig gekommen wie schon lange nicht mehr. So fängt der Urlaub wirklich gut an."
    
    Dann kehrte sofort dieses eigenartige Grinsen, das mich schon den ganzen Nachmittag begleitete, wieder in ihr Gesicht zurück.
    
    „Ja gut, dann können wir ja endlich essen. Du hast doch sicher auch schon Hunger?"
    
    Mit diesen Worten strich sie mir sanft über die Wange und wanderte mit ihrer Hand nach unten, bis sie unterhalb des Bauchnabels offensichtlich ihr Ziel erreicht hatte. Natürlich hatte ich die ganze Zeit schon eine gewaltige Erektion. Die war, als ich sie zum Höhepunkt geleckt hatte, nicht geringer geworden. Im Gegenteil: Ich war heiß, der Vorsaft lief in Strömen.
    
    „Aber hallo, was haben wir denn da. Wenn Du noch ein paar Minuten warten könntest, würde ich auch gern hier an Ort und Stelle die Vorspeise einnehmen."
    
    Das war zwar als Frage formuliert, aber ich war nicht mehr in der Lage, darauf zu antworten. Denn jetzt passierte etwas, was in unserm Eheleben, ach was, seit wir uns kannten, ...
    ... noch nie vorgekommen war: Carola umfasste zärtlich meinen Schwanz und ließ die Eichel in ihrem Mund verschwinden. Zwar entließ sie meinen kleinen Freund gleich wieder aus der feuchten Mundhöhle. Aber trotzdem: Carola hatte dazu angesetzt, mir einen zu blasen. Das war so unerwartet, unfassbar, genial und vor allem geil, dass mir komplett die Spucke wegblieb.
    
    Und sie machte weiter: Sie schob ihre Zunge weit aus dem Mund und leckte meinen Schwanz ab. An allen möglichen Stellen: an der Eichel, am Schaft, am Bändchen zwischen beiden, wo wir Männer besonders empfindlich sind. Und sie machte das gut. Sehr gut sogar. So, als wäre das das normalste von der Welt und nicht ihre mutmaßlich erste Fellatio.
    
    Mich machte das total an. Mir wurde immer heißer und nach kurzer Zeit konnte ich gar nicht anders, als laut zu stöhnen. Als Carola das hörte, grinste sie wieder und nahm die Eichel erneut in den Mund. Dieses Mal wesentlich länger als am Anfang. Auch das machte sie richtig gut. Man merkte richtig, wie Carola sich freute, dass ihre zärtliche Behandlung bei mir zu intensiven und lustvollen Empfindungen führte.
    
    Dass sie keine Expertin war, merkte man auch daran, dass sie die Hände nicht zur Unterstützung von Zunge und Mund einsetzte. Ich fand das wunderbar. Es war aber auch besser so. Ich war schon durch meinen Teil der Vorspeise sehr erregt und das sensationelle Verwöhnprogramm, das sich gerade abspielte brachte mich sehr bald noch näher an den Rand. Hätte sie „ihn" zusätzlich auch ...
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