1. Die Rettung unserer Ehe


    Datum: 01.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein

    ... war vor allem für Luca ziemlich schlimm. Aber es ging offensichtlich nicht anders.
    
    Ich muss wohl wieder ziemlich belämmert geschaut haben, als Marlene mit ihrer Story fertig war. Einerseits war der Gedanke schon sehr strange, dass einem die eigene Mutter vormacht, wie man masturbiert. Andererseits war das aber auch total vernünftig und praktisch. Und bei Marlene hatte es ja offenbar wunderbar funktioniert. Irgendwie war ich alles gleichzeitig: baff, nachdenklich, ein bisschen neidisch. Und irgendwo hat es auch ein bisschen gekribbelt. Dass man an sich selbst rumspielt, während einem jemand genau zusieht, war schon eine interessante Vorstellung. Und genau an dem Punkt hat mich dann Marlene wieder abgeholt: Sie hat mich in den Arm genommen, mich ein wenig gestreichelt und gesagt, dass sie mir gerne ein Geschenk machen würde, wenn ich mich für die Reise ins Land der Lust entscheide. So etwas wie einen Reiseführer.
    
    Das war dann genau der Stups, den ich gebraucht habe. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass das die Lösung sein könnte. Für mich, für uns beide. Eine Reise zu mir selbst, an deren Ende ich eine andere sein würde als am Anfang. Und ich hatte ja nichts zu verlieren. Daher nahm ich einen tiefen Schluck Bier, grinste sie an und fragte:
    
    ‚Ein Sex-Handbuch?'
    
    ‚Nee, das kannst Du Dir selber kaufen. Ich kann Dir ein, zwei wirklich gute empfehlen. Mein Geschenk sieht ganz anders aus. Es hat mehrere Teile. Eins gibt es jetzt, der Rest kommt später. Ach ja, hast Du ...
    ... eigentlich einen E-reader?'
    
    Den hatten wir uns ja schon zu Weihnachten gegenseitig geschenkt. Als ich die Frage bejaht habe, hat sie sich gefreut und gesagt, ich solle mit nach oben kommen. In ihrem Schlafzimmer hat sie dann gemeint, dass wir uns jetzt beide ausziehen sollten. Und sofort selber damit angefangen. Ich war wieder völlig baff, aber ich sag's Dir: mir blieb gar nichts anderes übrig, als einfach mitzumachen. Als wir uns dann splitterfasernackt gegenüberstanden, hat sie gemeint, dass sie jetzt am liebsten über mich herfallen würde. Und dass sie überzeugt ist, dass mir das auch gefallen würde. Weil ich ganz sicher eine lesbische Ader in mir hätte, die nur freigelegt werden müsste. Dass sie das jetzt aber unter keinen Umständen machen würde, weil sonst das Verhältnis zwischen Dir und mir noch mehr belastet würde. Dass sie jetzt aber so heiß sei, dass sie unbedingt Druck abbauen müsste. Und dass das bei mir sicher nicht anders sei.
    
    Dann hat sie mich an der Hand genommen und wir haben uns nebeneinander auf ihr Bett gelegt. Dort hat sie sofort angefangen, sich zu streicheln. Wir saßen so, dass ich total gut zuschauen konnte. Und ob Du's glaubst oder nicht, das hat mich so angemacht, dass ich auch anfangen musste, mich zu berühren. Erst noch ganz vorsichtig und erst mal nur am Busen und noch nicht tiefer. Aber dann hat sie mich immer heißer gemacht. Hat mir gesagt, wie schön sie meinen Körper findet, dass ich total stolz auf meinen Busen und meinen straffen Bauch sein ...