1. Die Rettung unserer Ehe


    Datum: 01.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein

    ... furchtbar unangenehm. Sie hatte offensichtlich nur das Ziel, das möglichst schnell hinter sich zu bringen. Ich musste danach eigentlich alle Erfahrungen selbst und schlecht vorbereitet machen. War nicht so toll. Habe ich bei unseren Mädels dann auch ganz anders gemacht. Marlene hat mir dann erzählt, dass es bei ihr zu Hause ganz anders ablief:
    
    Ihre Mutter sei ein sehr freier Mensch, aber gleichzeitig jemand, der unheimlich Nähe zu anderen aufbauen kann. Auch zu den eigenen Kindern. Als sich Marlenes Busen immer mehr entwickelte und ihre Mutter beim Waschen gemerkt hat, dass Marlenes Slip das erste Mal etwas blutig wurde, hat sie dafür gesorgt, dass beide am nächsten Wochenende ein paar Stunden ungestört Zeit zum Reden hatten. Da hat sich dann ein ganz intensives Gespräch entwickelt, bei dem ihre Mutter sie so aus der Reserve gelockt hat, dass sie selber immer mehr Fragen gestellt habe: Wie das so bei den Jungs ist, wann der Penis steif wird, wie groß er dann ist, was man machen muss, um nicht schwanger zu werden. Lauter solche Sachen halt. Und als Marlene ganz mutig wurde, habe sie ihre Mutter gefragt, was es eigentlich mit der Masturbation so auf sich hat.
    
    Ihre Ma habe sie nur angeguckt und gefragt: ‚Hast Du noch nie...' Als Marlene den Kopf geschüttelt hat, hat sie gestrahlt, sie an den Händen genommen und gesagt: ‚Komm, ich zeig's Dir. Das ist das schönste was es gibt.' Im Elternschlafzimmer hat sich ihre Mutter ganz selbstverständlich vor ihr ausgezogen und ihr ...
    ... gesagt, dass sie das jetzt auch machen soll. Ihr war am Anfang ein kleines bisschen mulmig gewesen. Zugleich war sie aber auch total neugierig. Und sie fühlte sich total geschützt und behütet.
    
    Und dann hat ihr ihre Mutter tatsächlich alles gezeigt: Wie man langsam anfängt, den Busen verwöhnt, die Hand nach unten wandern lässt, zuerst die Muschi von außen verwöhnt, wo die Clit ist und wie man sie vorsichtig reizen kann. Und was passiert, wenn man den Finger in die Mumu schiebt. Dabei war sie total sachlich und zugewandt. Ihr war nur wichtig, dass Marlene möglichst genau mitbekam, wie man sich selber Freude bereiten kann. Dann durfte sie selber entscheiden, ob sie das jetzt vor ihrer Mutter ausprobieren oder doch lieber dazu in ihr eigenes Zimmer zurückziehen wollte. Sie hat sich für letzteres entschieden, aber ihrer Mutter danach bei einer Tasse Tee ganz genau erzählt, was ich gemacht hat.
    
    Der Nachmittag und viele weitere Gespräche mit ihrer Mutter hätten ihr gezeigt, dass Sex, also jedenfalls einvernehmlicher Sex, nie etwas Schmutziges ist, sondern ein wunderschönes Geschenk, das das Leben für einen bereithält, dass man sich aber auch selbst abholen muss. Und dass man ganz allein selbst entscheidet, was gut für einen ist und was nicht. Dass es fast keine Tabus gibt, aber ganz viele Möglichkeiten. Und dass man auch beim Sex ehrlich und offen sein muss. Das hätte sie dann immer so gehalten. Manche ihrer Partnerinnen und Partner sind damit zurechtgekommen. Stefan nicht. Das ...
«12...181920...»