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Die Rettung unserer Ehe
Datum: 01.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein
... sanft und gefühlvoll. Aber megageil. „Oh Schatz, Du bist ja schon wieder richtig hart. Jetzt komm zu mir! Ich will Dich jetzt ganz haben. Ganz tief in mir drin. Bitte, bitte, steck ihn mir jetzt rein und fick mich! Ich möchte, dass Du mich jetzt fickst! Fick mich so richtig durch!" Welcher Mann würde sich das zwei Mal sagen lassen? Ich schiebe mich mit angewinkelten Knien ganz eng an sie heran. Allerdings setze ich ihren so deutlich vorgetragenen Wunsch nicht sofort in die Tat um. Stattdessen nehme ich mit meiner Eichel erst mal äußerlichen Kontakt mit Carolas Muschi auf. Mit diesem Prachtexemplar von Muschi, das mich fasziniert, seit wir uns kennen. Die immer so schön nass wird, wenn es zur Sache geht. Die viel zu schade ist, um einfach nur rein-raus-gefickt zu werde. Die man mit der Zunge verwöhnen muss, mit den Lippen, mit den Fingern und auch gerne mal wie jetzt, indem man mit der Eichel von der Perle oben bis ganz nach unten fährt. Immer wieder, bis Carola es nicht mehr aushält. So wie jetzt. „Oooh, so schön. So geil. Dein Schwanz ist so geil. Aber jetzt steck ihn mir endlich rein. ICH -- WILL -- JETZT -- FICKEN!!!" Grinsend wie ein Honigkuchenpferd gebe ich mich geschlagen und versenke ihn jetzt in ihrem Allerheiligsten. Was für ein wundervolles Gefühl doch jedes Mal aufs Neue dieses allererste Eintauchen ist. Auch wenn wir es schon tausende Male miteinander gemacht haben, ist es immer wieder eine Sensation, die mir durch und durch geht. Nicht nur mir. Auch ...
... Carola reagiert sofort auf diesen ersten Stoß: „Jaaaa endlich. Oooooh. Ich spür' Dich. Ich spür Deinen starken Schwanz. Jetzt fick mich richtig schön." Und in der Tat: Besondere Zurückhaltung muss ich nicht an den Tag legen. Gerade erst vor einem Viertelstündchen habe ich satt abgespritzt. Da ist das klassische Männerrisiko, vor der Partnerin zu kommen, doch deutlich reduziert. Das ist überhaupt das besonders Schöne am Sex mit Carola. Wenn sie nach einem zärtlichen Vorspiel und lustvollem Soft-Dirty-Talk so richtig geil ist, braucht sie selten besonders lang bis zur Erlösung. Deswegen hat sich bei uns schon lange ein Rhythmus eingespielt, bei dem es nach dem üblichen langsamen Start, bei dem ich mich über ihre Enge freue und sie meine Härte intensiv und bewusst genießt, sehr bald deutlich schneller wird. Auch dieses Mal ist es nicht viel anders. Natürlich haben wir durch den Abgang von gerade eben mehr Reserven als sonst. Deswegen gelingt es ganz gut, am Anfang länger als sonst langsam und tief zu stoßen und ihn dann immer wieder so weit wie möglich herauszuziehen. Aber dann ist es doch so wie immer: Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo die Geilheit einfach die Überhand gewinnt und ich immer schneller und fester in sie eindringe. Und genau das will sie auch. War sie vor zwei Minuten noch zu klarer Artikulation in der Lage, kommt jetzt nur noch tiefes gutturales Stöhnen. Auch bei ihr hat die Lust auf Autopilot geschaltet. Gemeinsam rasen wir jetzt in synchronen, in langen ...