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Die Nachbarin 03
Datum: 06.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... Tage später feiert ein Nachbar seinen runden Geburtstag. Viele aus der Umgebung sind eingeladen, es bahnt sich eine Gartenparty bis spät in die Nacht an. Ich bin da, Jana auch. Ich habe schon ein-zwei alkoholhaltige Getränke in meinem Kreislauf, dementsprechend bin ich mutig. Ein Thema schwirrt in meinem Kopf: ihr Po, ihr Anus, ihre Rosette. Wie soll ich es noch nennen? Es zieht mich magisch an, ich will es, ich will, dass sie es will. Als wir uns am Bierkühlschrank treffen, mache ich ihr ein Liebesgeständnis -- oder zumindest eine Art. „Dein Po ist sooo sexy! Ich will ihn. Gib ihn mir! Gib mir dein letztes Geheimnis!", sage ich profan und blicke auf die Rundengen unter ihrem langen, weißen, teilweise durchsichtigen Sommerrock. „Was?", lacht sie auf. „Keine Chance!" Dann reißt sie mir die soeben geöffnete Flasche aus der Hand und trabt triumphierend davon. Irre ich mich oder wippt sie dabei mit ihrem Hintern besonders schwungvoll? Bei der Geburtstagstorte eine halbe Stunde später stehen wir erneut nebeneinander. Ich piesacke sie weiter. Dann an der Salatbar. An den Grillwürstchen, immer und immer wieder. Ich spreche sie leise an, sodass niemand mich versteht, genauso leise antwortet sie dann auch. „Wenn du wüsstest, wie sexy dein Löchlein ist. So betörend, verführerisch. Ich kann ihm nicht widerstehen", sage ich halblaut. Sie reagiert nicht, also werde ich draufgängerischer. „Insgeheim willst du es, gib es zu!" „Du Arschloch!", schreit sie ...
... flüsternd. „Ja, genau darum geht es mir ja", nicke ich. Sie kann sich nicht mehr zurückhalten. „Nein!", schreit sie so laut auf, dass einige Leute zu uns herüberblicken. Unter anderem auch meine Frau, die daraufhin zu uns stößt. „Na, ihr beiden. Was ist denn diesmal der Streitpunkt?" „Nichts", antwortet Jana unglaubwürdig. „Jana, meine beste Jana. Warum verträgst du dich nicht mit meinem Mann. Ist er so schlimm? Er ist doch lieb", spricht meine Frau, die offenbar auch schon das ein oder andere Gläschen geleert hat. Jana muss höhnisch auflachen. Meine Frau seufzt hoffnungslos und wendet sich mir zu: „Deines liebsten Nachbars Viecher werden tot und die Blumen alle ausgetrocknet sein, wenn du nicht noch heute rübergehst und kümmerst." „Oh, nein!", klage ich. Dieses Jahr bin ich der Auserwählte, der sich um das Haus und insbesondere um die Meerschweinchen und Pflanzen kümmern muss, während der besagte Nachbar mit seiner Familie eine gefühlte Ewigkeit in der Karibik verbringt. Wir bekommen bestimmt tolle Mitbringsel, doch die damit verbundene tagtägliche Arbeit ist lästig und ich verdränge sie gern. Aber meine Frau hat recht: Ich muss hinüber, sonst geschieht ein Unglück. Ich will mich gerade aufmachen, da meint sie: „Jana, warum gehst du nicht mit? Wenn ihr schon streitet, dann drüben, da hört euch keiner und ihr verdirbt nicht die gute Partystimmung hier." „Aber nur, weil du es bist", antwortet Jana sanft und folgt mir. Wir gehen schweigend drei ...