1. Einfach nur Linette


    Datum: 07.12.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... erzählte er mir das? Der Kollege hätte sich nicht weiter getraut, um den Betriebsfrieden nicht zu gefährden, erfuhr ich. Nett von dem Kollegen. Und weiter?
    
    "Du erinnerst ihn sicherlich", meinte Guido, "der große, schlanke Typ, der immer so ein bisschen allein und verlassen herumstand. Er ist Single, wie ich weiß und er soll ein Womanizer sein, wie ich hörte." Was hatte das alles nun mit mir zu tun? Ich verstand nicht, was Guido mir eigentlich sagen wollte.
    
    "Er ist doch Dein Typ, wie ich Dich kenne. Willst Du nicht mal mit ihm schlafen?" Ich blickte Guido etwas verdutzt an. So direkt hatte er mich noch nie zum Fremdficken aufgefordert. "Und was ist mit dem Betriebsfrieden", wollte ich wissen. "Da ich dabei sein möchte, ist das kein Thema zwischen uns." Jetzt war es also raus, er wollte einen Dreier.
    
    Mal was Neues, mir sollte es nur recht sein. Besser zwei Schwänze als kein Schwänzle. Guido lud Herbert, so heißt sein Kollege, zu uns ein. Er forderte mich vorher auf, mich "entsprechend" zurecht zu machen. Also erschien ich nur leicht, sehr leicht bekleidet. Auf einen Slip hatte ich von vornherein verzichtet. Unnötiger Ballast für so ein Vorhaben! Die Länge des ausgewählten Rockes hatte ich auf ein Minimum reduziert. Meine Bluse ließ mehr Blicke zu, als daß sie sie abwehrte. Auch einen BH hatte ich weggelassen.
    
    Herbert begrüßte mich höflich mit einem Wangenkuss. Ich hatte nur kleine, leichte Snacks zubereitet, ich wollte ja keine vollen Bäuche sondern volle ...
    ... Schwengel. Es gab nur einen leichten Weißwein. Zu viel Alkohol verringert die Erektion. Ich glaube, ich hatte alles bedacht und für ein "Gelingen" des Abends vorbereitet.
    
    Herbert erwies sich wirklich als etwas schüchtern, zunächst jedenfalls. Nach dem zweiten Glas Wein taute er jedoch langsam auf. Er traute sich häufiger, auch mal auf meine Bluse zu sehen. Ich bückte mich dann auch mal vor ihm, um einen imaginären Fussel vom Boden aufzusammeln, und er konnte mir ungehindert zwischen die Beine sehen.
    
    Guido beobachtete meine Schauspielerei mit einem leichten Lächeln. Ich sah aber auch das Leuchten in seinen Augen, wenn ich Herbert meine Fotze so offen präsentierte.
    
    "Herbert", wandte Guido sich direkt an ihn, "Du darfst auch gerne zugreifen. Sie ist zum Vögeln da, deswegen wurde sie als Frau geboren." Na, ob diese direkte Ansprache Herbert beflügeln würde, sei dahingestellt. Ich hatte mir was anderes ausgedacht.
    
    Ich baute mich direkt vor ihm auf, zog meinen Rock noch ein Stück höher, sodass er direkt mein Fotzenloch erblicken konnte, denn ich hatte mich extra breitbeinig hingestellt. "Würdest Du mich bitte für einen Fick mit Guido vorbereiten, sodass ich feucht und willig bin." Ich blickte ihm direkt in die Augen. Er versuchte meinem Blick auszuweichen, dann hefteten sich seine Augen doch auf meine Möse.
    
    So liebe ich das, wenn ein Mann anfängt zu zappeln, weil er sich und seinen Schwanz nicht mehr im Griff hat. Herbert sollte zappeln, er sollte nicht mehr ein noch aus ...