1. Noch keine neunzehn


    Datum: 16.12.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... in meine Spalte. Das löste neue Emotionen bei mir aus. Würde er meinen G-Punkt finden? Bevor ich noch zu Ende denken konnte, folgte ein zweiter Finger dem ersten. Die Ouvertüre hatte begonnen. Beide Finger waren jetzt nicht mehr sanft und rücksichtsvoll. Eher schien es mir so, als ob sie ein Tänzchen in mir veranstalteten. Die Musik da drinnen war gekennzeichnet von einem harten Beat. Meine Vulva, meine Fickhöhle, alles vibrierte. Ich stemmte mich seinen Fingern entgegen, um den Druck zu erhöhen. Endlich fand er auch diesen empfindlichen Punkt, der uns Frauen zum Ausrasten treibt. Meine Klit hatte er noch gar nicht berührt.
    
    Es ist der Moment, wo wir Frauen nur noch eins wollen, einen Schwanz, der uns vögelt. Wir wollen ausgefüllt werden, wir wollen die Reibung spüren, die dieses Instrument in uns verursacht. Es muss hart und unnachgiebig sein, der Mann und sein Schwanz sollen uns zeigen und beweisen, wie sehr sie uns begehren. Martin war an diesem Punkt angekommen. Er presste mich rücklings auf mein Bett und spreizte meine Beine. Es war endlich soweit, er begann, mich zu vögeln. Das Eindringen gelang ihm fast schon zu problemlos, so klitschnass wie ich inzwischen war, aber das bedeutete auch, er konnte mich ungehindert und sturmbereit nageln. Ich war gerade zur Hochform aufgelaufen, da stoppte er und entzog sich mir. Ich hätte heulen mögen. Ich wollte jetzt richtig durchgefickt werden.
    
    Er legte sich auf mich, sein Schwanz ruhte auf meinem Venushügel, und er küsste mich ...
    ... erneut. Was für ein gemeines Spiel er doch mit mir trieb. Aber seine eigene Beherrschung war bewundernswert. Junge Männer können sowas nicht. Gestandene Männer wie Martin beherrschen die ganze Palette des Liebesspiels. Sie wissen, wie sie es für eine Frau so unerträglich machen, um sie wimmern zu hören: "Fick mich weiter!"
    
    Ich wimmerte tatsächlich. Er wendete mich, und nun lag ich auf dem Bauch. Wieder stieß er meine Beine auseinander. Gekonnt führte er seinen Schwanz von hinten in meine bereits waidwunde Fotze ein. Gleichzeitig langte er vorne herum an meine Titten. Er krallte sich drin fest. Es war fast unbeschreiblich, wie fest er mit seinen Händen zulangte. Aber auch seine Beherrschung kannte wohl Grenzen. Nun hatten ich beziehungsweise meine Fickmuschel viel auszuhalten. Martin gebärdete sich wie ein ungezähmter Rüde auf einer läufigen Hündin. Und genau das war ich ja auch. Ich hielt ihm mein Hinterteil entgegen, damit er mich ordentlich und tief in mich rein stoßen konnte. Es war schon abenteuerlich, welche Laute wir beide von uns gaben. Unser Höhepunkt glich einem Crescendo. Er hörte nicht auf, zu pumpen, und meine Fotzenwände krampften und krampften um seinen zuckenden Schwanz.
    
    Kontinuität bedeutet Beständigkeit. Ständig fickten wir künftig einmal die Woche miteinander. Es gibt da aber auch noch einen anderen Aspekt, den ich nicht unerwähnt lassen möchte. Ich vögelte also regelmäßig mit einem vierzehn Jahre älteren Mann. Er hatte viel drauf, was jüngeren Männern ...
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