1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 01


    Datum: 19.01.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    ... steif zu werden.
    
    Noch völlig perplex vom Gehörten und meiner ganzen Situation wurde ich von beiden Tanten mit Ledermanschetten ans Bett fixiert. Mein Schwanz wurde härter und härter, jetzt war es Tante Effi die mich schockierte, sie zog die Bettdecke zurück und fing an meinen Schwanz mit einer weissen Paste zu massiern, aus einem erst kalten Gefühl wurde ein warmes Prickeln, und dann ein heisses Brennen, sie erklärte mir weiter :
    
    „Wir wollen natürlich dass dein Schwanz auch schön dick wird und nicht nur lang, deswegen, werden wir ihn für die nächsten Tage zweimal täglich mit dieser Hormonsalbe behandeln, sie fördert die Weichheit des Schwellkörpers und deiner Haut, so dass jede Errektion zu einem Dehntraining wird, da das Blut nicht abfliessen kann, wird dein Schwanz so lange anschwellen, bis ich auf den Knopf drücke und das Bändchen um deinen Venen lockere, schau nur wie herrlich dick und geschwollen dein Schwanz jetzt schon ist und das nach nur 5 Minuten!"
    
    Lang und geschwollen pochte mein Schwanz zwischen meinen Beinen.
    
    "Ach ich muss den jetzt einfach mal ausprobieren, ich hab solange darauf gewartet!" schon kniete Tante Effi auf mir und drückte erste ein Kondom über meinen Schwanz, um ihn dann in Ihrer Möse zu drücken, mir tat alles weh und ich schrie auf. Das dazu führte, dass mir Ursula Effies Slip in den Mund steckt und mit einer Verbandsbinde fest umwickelte. Mein Schwanz fühlte sich wie kurz vor dem Platzen an, die Reibung dazu, die Creme und der ...
    ... Druck in der Fotze brachte mich fast zum Heulen und Tante Effie jauchzte und fickte mich ohne Mitleid. Ich zappelte wo weit ich konnte unter ihr, aber ihre breiten Schenkel und ihr ganzes Gewicht, mit dem sie auf mir sass, gaben mir wenig Raum.
    
    Kaum war sie gekommen rutschte sie runter und wurde von Ursula abgelöst, die sich ebenfalls auf mich setzte und sich auf meinen mittlerweile auf Salatgurkendicken angeschwollen Schwanz versehen mit einem frischen Kondom drückte. Wieder zog und rieb das Kondom über meine geschwollene Haut und obwohl ich das alles nicht als erregend empfand, zog sich mein Sack zusammen . Der Schmerz hatte nicht aufgehört, sondern tief aus meinem Bauch heraus kam ein Kribbeln dazu, das Pochen meines Schwanzes entwickelte ein Eigenleben.
    
    Mir kam es! Trotz der Schmerzen hatte ich zwischen meinem Winseln und Weinen einen Orgasmus gehabt. Ich war zutiefst verstört. Mit einem süffisanten Lächeln quittierte es mir Ursula und kommentierte :
    
    „So und jetzt kommt der wirklich geniale Teil meiner Operation, obwohl du einen Orgasmus hattest, kannst du nicht schlab werden, und ich kann dich reiten solange ich will und ab jetzt wird es für dich richtig unangenehm, denn ich denke nicht, du hast schon die nötige Abhärtung an deiner Eichel für einen kräftigen Postkoitalen Fick hast?!?"
    
    Damit fing sie an mit harten und schweren Stössen mich zu reiten, dabei zog sie meinen Schwanz fast völlig aus ihrer Votze raus um sich dann mit wehementer Kraft auf ihn wieder ...
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