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Mein Leben bei den Tanten Kapitel 01
Datum: 19.01.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000
... draufzusetzen, dabei stütze sie sich mit ihren Händen auf meinem Bauch ab, wodurch jeder Stoss von einem massiven Druck auf meine volle Blase gefolgt wurde. Es war die Hölle , meine Eichel fühlte sich an, als würde sie mit Schmiergelpapier abgerieben und der Druck im ganzen Schaft nahm mit jeder Sekunde zu...schon spürte ich wieder das Kribblen und mein Sack zog sich höllisch schmerzhaft zusammen. „Mach weiter, ich glaub er kommt gleich nochmal" mit diesen Worte feuerte Tante Steffie Ursula an. Die diesem Hinweis mit harten und starken Beckenbewegungen nachkam ,fast glaubte ich, dass sie mir den Schwnaz abbricht, so stark fühlte sich das Abwinkeln ihres Beckens an. Sie war viel schlanker als Tante Steffi und dadurch hatte ich zwar etwas mehr Platz unter ihr, aber gleichzeitig kam ihr Becken fast komplett auf meinem Unterleib zum liegen. Ich hyperventilierte soweit das durch den improvisierten Knebel und meine Nase ging, die Druckwellen von Usulas Beckenbewegungen setzten sich durch meinen ganzen Körper fort. Dann kam es mir, allerdings verspannte sich mein ganzern Körper, wie ein gebogenes Brett waren nur noch meine Beine und meine Schultern auf der Matraze. Ich drückte Ursula mit meinem Becken nach oben und sie liess sich nochmals auf mich fallen. Ich glaubte meine Eichel wäre geplatzt, zumindest war das der Schmerz und das anhaltenden Gefühl. Quälend langsam drückte sich mein Sperma aus der Schwanzspitze. Endlich liess sich Ursula mit einem gurgelnden Stöhnen auf meinen ...
... Körper fallen. Das Kribblen in meiner Eichel war unerträglich geworden. Mein Skrotum war ein harter Ball aus Haut und zwei Hoden, die aufeinander gepresst wurden . Ein letztes mal schrie ich stumpf in meinen Knebel, Tränen rannen mir über die Wangen, während mein Sperma vom ersten und jetzt erneuten Hochpunkt sich seitlich aus dem Kondom drückte. Fast zärtlich nahm mir Tante Effi den Slip aus dem Mund und ich schluchtze und wimmerte vor mich hin. „ Na ,na , du bist doch ein grosser Junge, nicht war !... fast hätte ich es vergessen!" damit löste Ursula den Knopfdruck aus und das Blut schoss aus meinem Schwanz, jetzt kamen mir fast vor Erleichterung und Entspannung die nächsten Tränen, nicht jedoch ohne aus den Augenwinkeln zu sehen das Ursula schon wieder etwas in den Händen hielt. „Wir wollen ja nicht die ganze Zeit hier auf dich Aufpassen müssen, da legen wir dir besser einen Katheter, damit du nicht ins Bett machst, gelle!" Damit zog sie das Kondom ab, wischte Sperma und Cremreste auf den Kopf des Katheters und schob ihn unnachgiebig in meinen Schwanz , gemein quetschte sie meine Eichel, das der trockene lange Schlauch seinen Weg in meine Blase fand, endlich floss Urin ab. Der Druck veringerte sich und als sie auch endlich meinen Schwanz loslies , hatte ich zum erstenmal seit langer Zeit sowas wie Erleichterung.... das Brennen der Creme in der Harnröhre nahm zu aber es tat eh alles soweh, ich nahm das nicht mehr wirklich wahr. C „Wir schauen natürlich ab und ...