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Mein Leben bei den Tanten Kapitel 01
Datum: 19.01.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000
... und zu streicheln. Stossweise keuche ich , um zwischen dem Brennen und Pochen und meinem Winseln noch zu Atmen zu kommen. Wie im Nebel mit Tränen in den Augen muss ich zu sehen, wie sie sich Untersuchungshandschuhe anzieht und wieder die Höllencreme auf meinem Schwanz verteilt. Dann anfängt sie ihn zu wichsen. Genüsslich und bedächtig verteilt sie das Hormonpräparat und diesmal bekommt auch mein Sack seine Portion ab. Wie beim ersten Mal folgte dem kühlen Anfang das Brennen und das heisse Gefühl. Milimeter um Milimeter schob sich mein steifer Schwanz an dem Katherter entlang, die Markierungen zeigte wie alleine während der letzen Augenblicke er sich um weitere zwei Zentimeter verlängert hatte. Ich winselte nur noch , flehte meine Tante aufzuhöhren und gelobte alles zu machen, was sie will! Als hätte ich ein Zauberwort gesprochen, wachte sie aus ihrer Trance auf und fragte, ob ich es wirklich ernst meinte. Ich konnte nicht mehr reden, unter Hecheln und Tränen, flüsterte ich ihr zu, dass ich ALLEs mache, nur dass sie bitte aufhöre mich zu wichsen,... ihre Hände liessen von mir ab und während sie mir einen Kuss auf die Stirn gab und mir sagte was für ein guter Junge ich sei, kletterte sie auf mein Bett und setzte sich auf mein Gesicht. Dann drückte sie mir ihre nasse Muschi auf meinen Mund, dass ich fast keine Luft bekam und fing an sich auf meinem gesammten Gesicht zu reiben, dann lies sie sich schwer auf meinen Mund fallen und befahlt mir, sie zu lecken! „ Los leck ...
... mich, steck deine Zunge in meine Muschi. Sag jetzt nicht du hast noch nie eine Muschi geleckt, na los zeig mir was für ein guter Junge du bist. Machs mir...oder ich vergess den Knopf auszuschalten...Los JETZT !" Ihre fleischigen Oberschenkel umfassten mein Gesicht komplett,dazu noch ihr grosser Hintern. Ich bekam kaum Luft und versuchte zwischen den Schmerzen in meinem Schwanz irgendwie meine Zunge in ihre Furt zu schieben. Da ich nur noch stöhnte und japste , erbarmte sie sich und schaltete das Gerät aus. Dabei beugte sie sich vor und dich bekam endlich einen vollen Atmenzug Luft in meine Lunge. Nur unmerklich nam die Errektion ab und nun konnte ich mich überhaupt auf etwas anderes als den Schmerz konzentrieren, soweit machbar, versuchte ich ihre Votze und ihren Kitzler mit meiner Zunge zu erreichen, aber sie ist und war immer mollig. Das Fleisch ihrer Oberschenkel und ihres Venushügels drückten sich auf mein Gesicht und ich saugte und leckte, aber ich kam nicht wirklich tief rein. Sie spürte, dass ich kämpfe und drehte sich auf meinem Gesicht rum , ausser dass meine Nase jetzt zwischen ihren Pobacken war und ich wieder keine Luft bekam , konnte ich jetzt mit meiner Zunge tiefer rein, endlich spürte ich ihren harten Knopf und umspielte ihn soweit und so schnell ich konnte. Aber ich musste atmen, ich brauchte Luft, jede Unterbrechnung von meinem Leckrythmus quittierte sie mit einem wütenden Schrei und fing an meinen Schwanz dabei zu schlagen. Mit der flachen Hand ...