1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 01


    Datum: 19.01.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    ... klatschte sie wie Ohrfeigen mein geschwollenes Glied.
    
    Wieso auch immer, aber dieser Atmenentzug machte meinen Schwanz auch ohne Maschiene wieder hart, die Schläge von ihr taten ihr übriges und ich keuchte und leckte und taumelte an der Grenze zur Ohnmacht. Endlich kam es ihr, fast gleichzeitig erlebte ich einen weiteren schmerzhaften Orgasmus.
    
    Mit Druck wollte mein Sperma durch den Katheder, der für die dickflüssige Sosse nicht geeeignet war , gleichzeitig wollten sich meine Hoden entleeren und der Gegendruck des nicht abfliessenden Spermas verursachte ein übels Stechen bis in meinen Bauch hinein. Ihr Saft läuft mir in den Mund und in die Nase. Ich schluckte und zog die Nase hoch, ich brauchte Luft , ich muste atmen. Endlich stieg sie von mir runter und drückte mir einen dicken Schmatzer auf die Stirn und tätschelte meine Wange, wie gut und schnell ich doch lerne. Ich lag da und versuchte einfach nur meinen Atem zu kontrollieren. C
    
    Gerade war ich soweit beruhigt, dass ich wieder klar denken konnte, da schob sie einen weiteren Ständer mit Infusionslösungen an mein Bett. Ich habe keine Kraft zu reden , wie gelähmt liege ich da, und beobacht wie sie die Infusion austauscht. Nach der klaren Flüssigkeit des Tages kommt jetzt eine leicht rosa Farbene - damit ich auch schön produziere , sagt sie -- was immer das heissen soll, ich verstehe es nicht und bin auch nicht fähig, das zu kommentieren. Ohne wirklich zu verstehen, was jetzt passiert schnallt sie auch noch meine ...
    ... Beine an das Bett und einen grossen breiten Gurt über meinen Bauch, ausser meinem Kopf kann ich fast nichts mehr frei bewegen. C
    
    Schon hat sie eine weitere Infusionsnadel in der Hand und meint, dass kann jetzt etwas picksen und sticht die Nadel in meinen Sack. Kalt und stechend spüre ich wie sie die richtige Position sucht, dann mit mehreren Klebestreifen die Nadel fixiert und den zweiten Beutel einstellt, langsam tropt jetzt dessen Inhalt in meinen Sack. Meine Panik steht mir ins Gesicht geschrieben, doch sie lächelt nur und meint:
    
    „Damit sich dein Säckchen auch schön dehnt, wäre ja nicht schön esthetisch, wenn du einen herrlichen langen grossen Schwanz hast und dann so ein Microbeutelchen -- ach mein Junge , wir werde ja noch soviel Freude miteinander haben."
    
    Damit schaltete sie den Kasten wieder ein und das Licht im Zimmer aus. Kalt und drückend füllt Tropfen für Tropfen der Flüssigkeit mein Skrotum, mein Schwanz wird wieder hart . Und ich liege da und zitterte vor Erschöpfung.
    
    Dumpf pochend lag mein Schwanz schwer zwischen meinen Beinen, ich döse vor mich hin, mal eingeschlafen, dann wieder aufgewacht durch das Pulsieren in meinem Glied. Irgendwann in der Nacht kam Ursula ins Zimmer, ich war eingeschlafen und wurde wach als ich etwas an meinem Penis spüre, ich schreckte auf, erkannte aber ihre Silouette im Schein der gedimmten Tischlampe,
    
    „Na hab ich dich wach gemacht, fein dass du schlafen konntest, das heisst, dein Schwanz und die Füllung kann nicht mehr so ...