1. Der Fernfahrer 02


    Datum: 26.01.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... des Reißverschlusses, sah dann seinen Unterkörper hochkommen und mit vereinten Kräften würgten die beiden seine engen Jeans nach unten. Als das Werk geschafft war, konnte ich noch kurz einen Blick auf seinen Ständer werfen. Nicht übel, nicht übel.
    
    Bevor Susanne dann aber ihr gutes Werk tat, blickte sie über die Schultern nach hinten, hin zu mir. Mich mit verschleierten Augen ansehend heiserte sie:
    
    "Damit du auch etwas zu sehen bekommst." Und: "Hilf mir!"
    
    Ich wußte zunächst nicht, wobei ich ihr helfen sollte, denn ich sah ihren Kopf sich senken -sicher hatte sie jetzt Rolfs Harten im Mund- und dann das typische Nicken. Auch ein leichtes Schmatzen und Rolfs plötzlich ungehemmtes Stöhnen war zu hören.
    
    Ein Blick zu Seite verriet mir dann aber, wobei ich ihr helfen sollte. Susannes linke Hand erschien auf ihrem Rücken und versuchte, ihren Slip über ihren Po zu schieben Es gelang nicht. Also griff ich zu und half ihr. Wohlwollendes Stöhnen bestätigte mir, daß ich ihre Bemerkung richtig aufgefaßt hatte. Etwa in der Mitte der Oberschenkel ließ ich den Slip wie aufgespannt hängen. Der feuchte Fleck in ihm war nicht zu übersehen. Und der Duft, der ihm entströmte. Dieser Duft.... Ich konnte nicht widerstehen und ließ meine rechte Hand ein paarmal sanft und vorsichtig über den neben mir aufragenden Hintern gleiten, der zustimmend wackelte und streichelte die samtene Haut.
    
    Susanne hatte unterdessen von vorn zwischen ihre Beine gegriffen. Zwei Finger teilten die ...
    ... Schamlippen und legten ihre gut durchfeuchtete Spalte frei. Nässe glänzte auf. Ihre flinken Finger flogen im gleichen Takt, mit dem sie ihren Rolf bediente, durch ihren Schritt und strichen immer wieder über ihren versteiften Kitzler. Wildes Stöhnen und Keuchen aus einem weit aufgerissenen und aus einem gestopften Mund untermalten die Szene.
    
    Schade nur, daß ich noch keinen Parkplatz gefunden hatte und meine Aufmerksamkeit immer noch teilen mußte. So blieb mir nur die Hälfte des Genusses, den ich sonst in gleicher Situation gehabt hätte.
    
    Plötzlich streckte Susanne auch noch ihr rechtes Bein aus. Weiß der Kuckuck, was das nun wieder sollte. Der Zweck der Übung wurde mir dann aber rasch klar. Zuerst fiel der Schuh polternd zu Boden, dann ging das schlanke Bein auf Wanderschaft und ruhte nicht eher, bis der Fuß zu meinem Schoß gefunden hatte, wo er prüfend umhertastete.
    
    Er brauchte nicht lange zu tasten, bis er gefunden hatte, was er suchte. Mein Schwanz war deutlich, überdeutlich zu fühlen und als ich an ihm die sanfte Berührung des Fußes spürte, kam es zu einer mittelschweren Revolution in meiner Hose.
    
    Mit den erlaubten achtzig Sachen bog ich auf einen nun endlich erreichten Rastplatz ein und brachte mein Fahrzeug mit kreischenden Bremsen zum Stehen.
    
    Als es stand, stand auch mein Freund; aus der Hose hervor nämlich, umschlossen von meiner Faust, die die Vorhaut vor und zurück bewegte. Wenige Augenblicke später hatte ich die an allen Fenstern angebrachten Rollos ...
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