1. Der Fernfahrer 02


    Datum: 26.01.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... stockte sie noch kurz, um dann herauszuplatzen," dürfen wir deine Koje benutzen? Du weißt schon, nicht?"
    
    "Ich weiß gar nichts," zierte ich mich, "was wollt ihr in meiner Koje? Schlafen?"
    
    "Ja.... schlafen... wir wollen miteinander schlafen," maunzte Susanne und noch bevor ich antworten konnte, kam's, knüppelhart:
    
    "Red' doch nicht so'n Stuß," wies Rolf sie brummelnd zurecht, "schlafen.... schlafen... wenn ich das schon höre..., wenn du es genau wissen willst...." drehte er sich zu mir:
    
    "Ficken wollen wir.... ficken.... Susanne und ich, wir sind jung und deine Hefte haben uns scharf gemacht... geil.... wirst es ja mitgekriegt haben.... das mit Susanne eben und mir kommt der Saft gleich zu den Ohren 'raus."
    
    "Donnerwetter," entfuhr es mir, "das ist die Sprache, die ich verstehe und die ich mag und ihr beide scheint wirklich nicht von gestern zu sein. Fickt, wenn ihr wollt und soviel ihr wollt, aber nicht in meiner Kabine. Hier, hier im Fahrerhaus. Ob ich es nun nur höre oder höre und sehe, was ihr miteinander treibt, das bleibt sich ziemlich gleich, nicht? Also, tut euch keinen Zwang an. Und gönnt einem alten Mann auch ein Vergnügen."
    
    Susanne hatte sofort begriffen, lächelte mich lüstern an und heiserte:
    
    "Du magst gern zusehen, nicht? Gut, dann will ich dir mal was verraten: Es macht uns Spaß, uns beim Bumsen zusehen zu lassen!"
    
    "Ohh, ist das so? Das habe ich weder gewußt noch geahnt. Aber das vereinfacht die Sache ungemein, denn ich dachte gerade an die ...
    ... praktische Ausführung. Von jedem anderen LKW, der uns überholt, oder den ich überhole, kann man schließlich hier hereinsehen. Aber ich werde doch lieber auf dem nächsten Rastplatz halten, schon allein aus Sicherheitsgründen. Hinterher fliegen mir noch die Knöpfe von der Hose und die Windschutzscheibe geht kaputt."
    
    "Sabbelt doch nicht so viel," meldete Rolf sich, "hol' mir lieber den Schwanz 'raus und blas' mir einen, mir platzen sonst noch die Eier."
    
    "Sofort mein Schatz," flötete Susanne, "einen Augenblick noch, ich bin gleich soweit."
    
    Mit diesen Worten hob sie ihren Hintern an, einen süßen, kleinen, runden Apfelhintern, wie ich gleich darauf feststellen konnte und zog ihren langen Rock über die Hüften nach unten. Ein kleiner, knapper Slip, ebenfalls bunt, gerade das Notwendigste bedeckend, wurde sichtbar. Sie stieg über Rolf hinweg, drängte ihn den Platz einzunehmen, auf dem sie bisher gesessen hatte, kniete sich direkt neben mir auf den Sitz und bog ihren Oberkörper zu Rolf hinüber.
    
    Die langen, noch etwas zu dünnen Oberschenkel, waren ganz oben nicht geschlossen, sie ließen eine etwa faustgroße Ausbuchtung frei. Es war ein nettes Bild, das ich da zu sehen bekam. Susannes noch jugendlich kleines Geschlecht drückte sich, bedeckt vom Stoff des Höschens, nach hinten heraus und deutlich konnte ich die etwas dunkler gefärbte Haut in der Leistenbeuge erkennen.
    
    Ihr langer, schmaler Rücken nahm mir die Sicht auf Rolf, dafür hörte ich aber umso deutlicher das Ratschen ...
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