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Der Fernfahrer 02
Datum: 26.01.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... sie so, daß sie sich mit dem Rücken an die vordere Rundung des Kotflügels anlehnen konnte. Meine Hände faßten den Rocksaum und schoben den engen Rock über die Hüften nach oben. Von allein würde er nicht wieder nach unten rutschen. Vor mir im Dämmerlicht des beginnenden Tages schimmerte das weiße Höschen, zum Teil verdeckt durch Kerstins Hände, die den Steg des Höschens beiseitegezogen hatte und in ihrem Schritt wühlte, nein, wütete. Ich baute mich vor ihr auf, öffnete mit zwei Griffen meine Hose und ließ sie zusammen mit meinem Slip einfach auf die Füße fallen. Mein Pint, steif wie selten, stand stramm waagerecht von meinem Körper ab. Kerstin faßte danach, zog mich näher zu sich heran, bog ihren herrlichen Leib nach hinten, setzte einen Fuß seitlich auf die Stoßstange, spreizte sich dadurch weit, fuhr ein paarmal mit meiner Eichel längelang durch ihre überschäumende Spalte, wobei sie zum Erbarmen stöhnte, setzte mein Horn an der richtigen Stelle an und forderte mich mit überschnappender Stimme auf: "Stoß' zu.... stoß' ihn jetzt 'rein.... jaaahhhh..... 'rein in meine Fotze.... in meine geile Fotze....." Nichts anderes hatte Platz in meinem Kopf. Nur zu gern folgte ich ihrem Wunsch und ich stieß zu, hinein in das enge, feucht-heiße Loch der extatisch jammernden Frau, glitt, den Widerstand überaus starker Muskeln überwindend, die mein Glied wie mit eiserner Faust unklammerten, hinein in die mir unendlich scheinende Tiefe. Schon glaubte ich, mein Geschütz sei ...
... nicht lang genug, als ich doch, fast unerwartet, auf Kerstins Gebärmuttermund auftraf. "Du bist ganz in mir," jaulte Kerstin, " ganz tief in mir.... du fickst mich.... du fickst mich.... herrlich.... herrlich.... ich spüre dich so.... ooohhhh Gott... jaaaahhhh.... laß' mich kommen... mach's mir...." Ihr Becken kreiste in wilden Schwüngen und noch bevor wir den richtigen Rhythmus gefunden hatten, fühlte ich es siedendheiß in mir aufsteigen. Blitzschläge trafen auf meiner Eichel auf, jagten durch das harte Fleisch in meine Hoden, setzten sie in Brand. Das Feuer breitete sich aus, erfaßte meine Lenden und die Feuerbälle rasten in meinem Rückenmark weiter, direkt in mein Hirn. "Es kommt dir schon.... es kommt dir ja schon....," rief Kerstin, "ich fühle es.... spritz'.... spritz es in mich... ich bin auch soweit.... mir kommt's auch.... aahh.... aaahhhhh..... aaachch... es geht mir ab.... gleich..... jetzt.... jetzt..... ich hab's.... ich hab's..... jeeeeettzzztttt....." Ihre Scheidenmuskeln zogen sich zu einer engen Klammer zusammen, massierten meine Eichel, molken sie und der Anblick von Kerstins Fingern, mit denen sie ihren Kitzler zu reiben begonnen hatte, gab mir den Rest. Der Vulkan brach aus, die Bombe platzte. Mit Urgewalt brach der Samen aus mir hervor, zerriß mir fast die Eichel, klatschte gegen den Muttermund. Immer mehr kam, füllte den Leib der im Orgasmusrausch tobenden Frau vor mir, die ihre Arme wieder gehoben hatte, sich mit einer Hand durch das lange, ...