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Der Fernfahrer 02
Datum: 26.01.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... Spalte geleckt, diesen köstlich-frischen Saft geschmeckt, meine Zunge in diese jungfräulich enge Leibeshöhlung gestoßen hatte. Ich wollte mehr, wollte alles, wollte mich in dem Mädchen verströmen, ihm meinen kochenden Saft in den Leib jagen. Noch mitten in diesen Gedanken, rätselnd, wie ich mein Vorhaben verwirklichen sollte, kam Susanne schon wieder hoch und enthob mich jeglicher Sorge um die Fortsetzung unseres gemeinsamen Spiels. Susannes Lust, das sah ich sofort, war noch nicht gestillt. Ihr Anblick in jenem Moment wird mir unvergeßlich bleiben. Die sinnliche Ausstrahlung ihres Gesichtes, der verzehrende Blick ihrer Augen konnte nur bedeuten, daß sie sich ihrer Körperlichkeit, ihres geilen Verlangens durchaus bewußt war und daß sie sich ihren Begierden nicht verschloß, sich ihnen vielmehr ganz offen hingab und sie genoß. Dann aber beugte Susanne sich vor. Ihr Mund erreichte meinen glühenden Stab, den ihre Lippen nun ganz umschlossen. Ich spürte die Zungenspitze meine Eichel umfahren und das Gefühl ging mir durch Mark und Bein. Woher nur hatte Susanne -ganze achtzehn Jahre alt, höchstens aber neunzehn- ihre Zungenfertigkeit? Ach egal, ich würde gleich spritzen..... gleich.... Weit ...
... gefehlt. Ich bemerkte schon, daß mein Glied unter dem Ansturm des sich lösen wollenden Samens noch weiter anschwoll, fühlte das Brennen in meinen Brunstkugeln und das Jucken meiner Eichel, das sich in Sekundenbruchteilen potenzierte, als Susanne meinen Schaft fahren ließ. "Mach' weiter..... hör' nicht auf..... bitte.... ich war doch schon soweit...." bettelte ich. "Bist du geil.... so richtig schön geil....?" fragte Susanne, wobei ich einen lauerden Ton in ihrer Stimme zu hören glaubte. "He," ranzte ich, etwas ärgerlich, "he, was soll das.... erst scharf machen und dann hängen lassen.... oder was?" und noch bevor ich weitersprechen und vielleicht etwas kaputt machen konnte, mischte Rolf sich ein: "Nein Michael, glaub' mir, ich kenne sie, das ist nicht ihre Absicht. Sie, oder besser wir, wir wollen ganz was anderes." "Ist ja schon gut, entschuldigt bitte," antwortete ich, "und wenn Ihr's genau wissen wollt, Ja, ich bin geil... mir platzt gleich der Sack." "Dann wichs' dich," keuchte Susanne, "wichs dir vor meinen Augen einen ab." Ihre Augen leuchteten in wilder Glut. "Ich will aber nicht. Nicht wichsen. Ich will ficken.... ficken. Oder blas' mir einen.... aber nicht wichsen."