-
Der Fernfahrer 02
Datum: 26.01.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... Gesundheitsamt, den ich nicht verpassen darf und vorher möchte ich noch ein bißchen schlafen." "Gesundheitsamt?" "Ja, Gesundheitsamt. Die glauben, daß, wer in einer Peep-Show auftritt, automatisch auch eine Nutte ist und verlangen den "Bockschein". Die sind da sehr genau. Und wenn ich nicht rechtzeitig erscheine, bekomme ich den Schein nicht und ohne Schein..... keine Show.... kein Spaß... na ja." "Ach so ist das." "Enttäuscht? Oder böse?" "Weder noch. Es wäre zwar schön gewesen, wenn ich mit dir hätte vögeln können, aber es hat mir auch gut getan, mal über meine Probleme zu reden. Schön, daß es Frauen wie dich gibt. Ich mag dich und wenn ich nicht verheiratet wäre...." "Schön, dass du das sagst. Dann bin ich also nicht einfach nur eine Nutte für dich?" "Nein, bestimmt nicht. Und ich würde dich gern mal wiedersehen." "Das liegt bei dir. Ich hatte mir heute nacht auch mehr versprochen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, das verspreche ich dir. Und selbst wenn du dich wunderst; das Versprechen möchte ich mit einem Kuß besiegeln." Mit diesen Worten bot sie mir ihren Mund. Ich preßte meine Lippen auf die ihren, fand ihre flatternde Zunge. Wir küßten uns, und mir wurde ganz schwiemelig dabei. "Wenn das man gutgeht," schoß es mir durch den Kopf, "halb verliebt bist du schon." Ich spürte, wie mein Freund sich wieder aufrichtete und ich fühlte Kerstin sich mir entgegendrängen, fühlte ihre Brüste sich an meinen Oberkörper schmiegen und die ...
... kreisenden Bewegungen ihres Beckens. Plötzlich schlang sie ihre Arme um mich, ihr Mund wanderte an meinen Hals, küßte ihn und dann beleckte ihre feuchte Zungenspitze mein Ohr. Eiskalte Schauer rieselten mir über den Rücken. "Faß' mich an," flüsterte ihre Stimme und im gleichen Moment glitt ihre rechte Hand nach unten, an meine Hose, "faß' unter meinen Rock und streichel mich.... streichel meine Fotze. Fick' mich.... bitte.... fick' mich.... sofort... hier draußen.... im Stehen... ich brauche dich jetzt... ich will dich in mir fühlen...." Ich tat mir, ja, mir, nicht ihr, den Gefallen und ließ meine Hand unter ihren Rock schlüpfen, hoch und immer höher gleiten. Ich fühlte die feuchte Hitze unter ihrem Rock umso stärker werden, je höher meine Hand kam und dann traf ich auf den Widerstand des Höschens zwischen den weit auseinandergestellten Beinen. Das Stückchen Stoff, der Zwickel des Höschens, war naß, quatschnaß und am Rand des Beinausschnitts entlang schlängelten sich meine Finger vorwärts, hinein in die saftige Herrlichkeit. Ein kehliges Stöhnen entrang sich Kerstins Mund, als ich ihr den Mittelfinger in den sich krümmenden Leib schob. "Richtig....," ächzte sie, "fick' mich richtig.... nicht mit dem Finger... deinen Schwanz.... deinen Schwanz will ich spüren.... schnell....." "So nötig hast du's?" keuchte ich fragend. "Ja," nickte, schrie sie, "ich bin geil.... so geil... ich brauche es so...." "Komm' lehn' dich an den Kotflügel," forderte ich sie auf und führte ...