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Pater Anselm, Teil 01
Datum: 12.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... einen leichten Schubs. Pater Anselm fiel nach hinten und landete mit dem Rücken auf dem Bett. Er schlief schon, bevor er richtig auf dem Bett angekommen war. Ein leichtes Schnarchen setzte ein. Wir hoben seine seine Füße aufs Bett und zogen ihm die Schuhe aus. Und als er so da lag, sahen Gertrud und ich uns an. Wir wussten, was jede von uns dachte und wir fingen an zu kichern. Wie gesagt hatten wir ordentlich geladen. So hoben wir vorsichtig seine Kutte hoch. Wollten doch mal sehen, was da verborgen war. Schließlich waren wir an der heißen Stelle angekommen. Und wir machten große Augen. Was wir da zu sehen bekamen, war erstaunlich. Da hing ein dicker Sack zwischen seinen Beinen und sein Schwanz lag auf einem seiner Schenkel. Und dieser Schwanz hatte tatsächlich die Ausmaße, die man schon vermuten konnte, wenn man es unter der Kutte herum baumeln sah. Was da lag, war eine Art schlappe Fleischwurst. Dick und fett. Wie der wohl aussah, wenn er erst mal stand? Ich riß mich von dem Anblick los und schaute auf Pater Anselms Gesicht. Ja, der schlief tief und fest. So langte ich mutig mit zwei Fingern zu dem Schwanz und drückte ihn. Gertrud stieß mich in die Rippen und kicherte albern. Nichts passierte. Ich hob ihn etwas an und ließ ihn wieder fallen. Das Spiel machte ich ein paar mal, doch nichts passierte. So zog ich vorsichtig seine Vorhaut zurück. Wieder passierte nichts. Und dann fing ich an, den Schniedel langsam zu wichsen. Vorhaut zurück, Vorhaut ...
... vor, immer hin und her. Und das zeigte jetzt auch wirklich seine Wirkung. Der Schwanz fing an, dick zu werden. „Ich will auch mal", kicherte Gertrud und langte ebenfalls zu dem Schwanz. Doch sie griff deutlich fester zu als ich. Und schließlich stand der Schwanz hart und steif in die Luft. Seine dunkelrote Eichel glänzte einladend. Getrud und ich sahen uns an. Uns brach der Schweiß aus. Das Ding hier in der Möse zu fühlen, das wäre schon was. Schließlich rissen wir uns von dem Anblick los. Das war immerhin unser Pater. „Lass jetzt", flüsterte ich Gertrud zu, „komm, wir gehen". Und Gertud ließ den Schwanz los. Sie schaute noch bedauernd zu, wie ich den Pater zudeckte, dann gingen wir. Zu Hause angekommen, rief mir mein Mann noch aus dem Wohnzimmer zu: „Du kommst aber spät". „Ja", rief ich zurück, „hat lange gedauert. Ich geh jetzt gleich ins Bett". Und das machte ich auch. Zähne putzen, Schlafanzug an und ab in die Falle. Doch ich konnte nicht schlafen. Ständig hatte ich Pater Anselms Monsterprügel vor Augen. Ich griff zu meiner Möse und wichste. Das war ja unglaublich. Ich konnte es kaum erwarten, wieder beim Pater aufzuräumen. Ich musste eine Möglichkeit finden, diesen Schwengel wieder zu sehen. Am nächsten Tag lief mir Getrud über den Weg. „Wahnsinn", meinte sie nur und ich wusste genau, was sie meinte. Sie dachte genau so wie ich an den Schwengel des Paters. Wir grinsten uns an und gingen wieder unserer Wege. Als ich wieder mit Putzen dran war, ließ ich ...