1. Pater Anselm, Teil 01


    Datum: 12.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    ... unter uns, ja?", sagte der Pater und lies seine Kutte wieder nach unten fallen. Ich nickte. „Klar", sagte ich, stopfte meine Brüste zurück ins Mieder und machte es zu. Dann ging ich.
    
    Und ab da war alles anders. Ich konnte es gar nicht erwarten, dass ich wieder mit Putzen dran war. Ich trat in die Pfarrwohnung und machte die Tür leise hinter mir zu. Ich schaute mich vorsichtig um. Wo war Pater Anselm? Und da bog er auch schon ums Eck.
    
    Er schien mich nicht gehört zu haben, denn er war anscheinend in Gedanken versunken. Er hätte mich fast umgerannt. Erschreckt fuhr er zusammen als ich plötzlich vor ihm stand. „Ah, Fr. Huber", sagte er schließlich. Weiter nichts.
    
    Wir standen uns wie angewurzelt gegenüber. Keiner getraute sich, etwas zu sagen. „Pater Anselm", sagte ich endlich, „ich fange jetzt mit dem Putzen an". Pater Anselm nickte, aber wir rührten uns nicht von der Stelle. Wir schauten uns nur an.
    
    „Fr. Huber", sagte Pater Anselm schließlich, wusste dann aber nicht weiter. Schließlich drehte er sich wortlos um und ging zurück in sein Arbeitszimmer.
    
    Unsere Unschuld war verflogen. Immer, wenn ich bei ihm in der Wohnung war, vermieden wir es, uns anzusehen. Und wenn es doch mal passierte, sah jeder in den Augen des anderen, an was der dachte. Er dachte an meine Brüste und ich an seinen Schwanz.
    
    Schließlich sagte ich: „Pater Anselm, das kann so nicht weitergehen. Kommen Sie mit ins Schlafzimmer". Ich ging voraus und der Pater folgte mir. Als ich vor dem Bett ...
    ... stand, machte ich mein Mieder auf und holte meine Brüste heraus.
    
    Dann legte ich mich rücklings aufs Bett. Ich hob ich meinen Dirndl-Rock hoch, zog meine Unterhose aus und spreizte meine Beine. Der Pater konnte jetzt meine Möse sehen.
    
    Ich schaute auf die Kutte des Paters. Die hatte sich inzwischen an der richtigen Stelle gehoben. Der Pater hatte einen Steifen bekommen. „Kommen Sie in mein Loch, Pater", sagte ich, machte meine Beine noch etwas breiter und zog meine Knie an, so hoch es ging. Immerhin sollte ja der Prügel des Paters in meine Möse.
    
    Der Pater hob sein Gewand und sein steifer Schwanz stand in die Luft. Dann kam er zu mir und legte sich auf mich. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn zu meinen Schamlippen. Er drückte und drückte und schließlich war meine Loch so weit gedehnt, dass er einfahren konnte. Sein Schwanz verschwand in meiner Möse.
    
    Der Pater lies seinen Kopf neben meinen sinken und atmete erregt. Dann bewegte er seinen Schwanz langsam in mir hin und her. Das war wirklich ein Genuss.
    
    Ich merkte, dass es ihm gleich kommen musste. „Sie können ruhig drin bleiben", sagte ich leise, „meine Wechseljahre sind schon rum. Es kann nichts mehr passieren". Immerhin war ich schon fünfundfünfzig.
    
    Der Pater nickte, schnaufte laut in mein Ohr und spritzte ab. Ich umarmte ihn, während er seinen Sack in mir leerte. Das war sicher das erste Mal, dass er mit einer Frau auf diese Art zusammen war.
    
    Er zog seinen Schwanz heraus und setzte sich neben ...
«1...3456»