1. Pater Anselm, Teil 01


    Datum: 12.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    ... mir nichts anmerken. Und auch der Pater zeigte keinerlei Regung. Bis er, fast am Ende meiner Putzerei, sagte: "Das war ja eine tolle Geburtstagsfeier". Ich nickte. „Ja, toll", murmelte ich und putzte weiter. Dann schaute er mich direkt an. „Haben Sie mich ins Bett gebracht?". Jetzt hielt ich mit Putzen inne. Ich erhob mich.
    
    „Ja", sagte ich, „zusammen mit Gertrud. Warum?". „Na, ich hatte da so wirre Träume. Kam wahrscheinlich vom Alkohol. Sollte man wirklich nicht machen". Er machte eine kleine Pause, während mir leicht das Blut ins Gesicht stieg.
    
    Ich bemerkte, wie mir der Pater dabei in den Ausschnitt meines Dirndls starrte. „Jetzt oder nie", dachte ich. Ich öffnete langsam mein Mieder und schaute ihm in die Augen. Der Pater erstarrte und räusperte sich.
    
    Keine Ablehnung, kein strenger Blick, nichts. Es war mucksmäuschen still. Und so holte ich meine Brüste heraus. Ich konnte da gut mit Pater Anselms dickem Schwanz mithalten. Ich hatte prächtige Dinger, auf die ich auch wirklich stolz war.
    
    Langsam zog ich eine nach der anderen aus dem Mieder und ließ sie vom Pater bewundern. Ich sah nach unten auf Pater Anselms Kutte. Ich hatte da eine leichte Bewegung wahrgenommen.
    
    Täuschte ich mich, oder regte sich da was unter der Kutte? Jetzt bekam Pater Anselm einen roten Kopf. „Fr. Huber", keuchte er, langte zu seiner Kutte und hob sie an.
    
    Da war er wieder: Der Prügel, der mich aus der Fassung brachte. Jetzt aber in Hochform.
    
    Der Pater streckte mir seinen steifen ...
    ... Schwanz entgegen. Ich starrte mit offenem Mund auf den stehenden Schwanz und der Pater starrte auf meinen Busen, während sein Schwanz noch eine Spur praller zu werden schien.
    
    Ich setzte mich auf einen Stuhl und hielt ihm meine Brüste hin. „Kommen Sie, Pater", sagte ich, „stecken sie ihn dazwischen. Sie brauchen Erleichterung". Pater Anselm kam auf mich zu und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht.
    
    Einem plötzlichen Impuls folgend, ging ich mit meinem Kopf nach vorne und leckte über die Eichel. Der Pater zuckte zusammen. Dann nahm ich die Eichel in den Mund.
    
    Als sie nass genug war, zog ich meinen Kopf zurück, nahm meine Brüste in die Hände und begrub seinen dicken Schwanz dazwischen.
    
    Zum Glück hatte ich einen großen Busen. Sonst hätte ich seinen Schwanz nicht dazwischen klemmen können. Ich drückte meinen Busen fest zu und fuhr mit meinen Brüsten an dem Schwengel auf und ab.
    
    Der Pater legte mir seine Hände auf die Schultern und bewegte sein Becken vor und zurück. Er fickte meinen Busen. Schließlich stöhnte er auf und spritzte ab. Sein Saft lief mir zwischen den Brüsten hinab ins Mieder.
    
    Der Pater schaute auf meinen nassen Busen. Dann zog er seinen Schwanz zurück. „Oh Gott, Fr. Huber", sagte er etwas fassungslos. „Tut mir leid. Ich weiß gar nicht, wie das passieren konnte. Entschuldigen Sie bitte". Er schaute mich an.
    
    „Alles gut", sagte ich, „ich fand es schön. Vielen Dank", nahm ein Taschentuch und wischte meinen Busen trocken. Ich erhob mich. „Das bleibt aber ...
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