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Polyamorie 03 - Prolog
Datum: 02.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... konnten. Zwei Tisch weiter beobachteten uns drei Jungs. Durch das Theater bei der Bestellung mussten sie uns bemerkt haben und nahmen uns jetzt genauer in Augenschein. Der eine war groß, blond und hatte ein dunkles Sweatshirt an, auf dem ein Teufel oder Dämon aufgedruckt war. Die beiden anderen waren kleiner und mit ihren runden, verpickelten Gesichtern absolut nicht mein Fall. Yasi stupste mich an und deutete auf den blonden Typen. „Schon gecheckt. Mal sehen, wie er reagiert", flüsterte ich ihr hinter vorgehaltener Hand zu. Den niedlichen Blondschopf ließ ich vorsorglich nicht aus den Augen. Yasi begriff sofort, was ich meinte. Wir hatten schon oft die Jungs bei uns auf dem Schulhof aufgegeilt, indem wir ihnen eine Lesben-Szene vorspielten und hinterher bloßstellten. Wir machten alle anderen auf ihre prallen Schwänze aufmerksam, zeigten auf sie und lachten sie aus. Anschließend schaukelten wir Arm in Arm davon. Am leichtesten war es immer am Anfang eines Schuljahres, wenn die Neuen auf die Schule kamen. Nach einer Weile kannten die uns auch schon und liefen bereits vorher weg, noch bevor wir richtig loslegen konnten. Doch diese Knaben hier waren Frischfleisch. Sie luden uns förmlich ein, mit ihnen Spaß zu haben. Ich drückte Yasi in die Ecke und schob ihr meine Zunge in den Hals, dabei fasste ich ihr unter den Pulli und knetete die nackten Brüste. Yasi spielte voll geil mit. Sie stöhnte laut auf, wandte sich und griff mir ihrerseits zwischen die Beine. Während ...
... einer Kusspause zischte sie mir zu: „Die gucken alle drei. Einer hat seine Hand am Sack." Wir legten noch einen Zahn zu. Ich zog Yasi auf meinen Schoß, dass sie sich auf die Bank knien konnte. Gesicht zu Gesicht küssten wir uns wild weiter. Yasi hüpfte auf mir herum, als ob ich sie ficken würde. Dadurch konnte ich selber einen Blick auf die Jungs werfen. Alle drei saßen staunend, mit großen Augen und offenen Mündern zu uns gedreht auf ihren Stühlen und konnten ihr Glück kaum fassen, so eine Show geboten zu bekommen. Na, die werden sicherlich feuchte Träume haben, dachte ich und wollte gerade noch einen Gang höher schalten, als Toni mit unserem Essen auftauchte und laut rief: „Lena, Yasi, keine Peepshow hier. Sonst muss ich noch Vergnügungssteuern zahlen." Spaßbremse! Ich bemerkte bei Yasi auf dem Teller zwei Würste. Eine große und eine kleine. Toni hatte auf seine Art eine Lösung gefunden. Echt lieb von ihm. Yasi kletterte von mir herunter und setzte sich artig neben mich auf die Bank. Sie richtete die zerwühlten Haare und zog ihren Pulli glatt. Auch ich fuhr mir durchs Haar. Zog dann mein Handy aus der Hosentasche, um mich im Selfi-Mode zu betrachten. Yasi wischte ihren Lippenstift mit einer Serviette ab und drehte ihren Kopf zu mir, damit ich ihren Kussmund mit meinem Stift bemalen konnte. Darin hatten wir Übung. Ich malte ihre Lippen an und sie meine. Das erweckte immer Aufmerksamkeit, und da wir auch daraus eine Show machten, wurden die Jungs für gewöhnlich durch ...