1. Polyamorie 03 - Prolog


    Datum: 02.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... liebste leckte ich Yasis zwischen den Beinen. Nur ihre Hose störte mich noch. Fordernd zerrte ich an ihrem Gürtel, bekam ihn aber nicht auf. Ich wollte endlich an ihre weichen Pussylippen zuzeln. Mir lief nicht nur der Speichel im Mund zusammen, auch mein Fötzchen fühlte sich klatschnass an.
    
    „Mann, Yasi, was ist das? Ich kriege den Gürtel nicht auf", beschwert ich mich nach meinem x-ten vergeblichen Versuch, das blöde Ding zu öffnen.
    
    Yasi kicherte: „Kein Wunder, der ist doch nur Attrappe. Die Hose hat Gummizug", erklärte sie und hatte sie auch schon heruntergezogen. „Die Jeans habe ich neu, so geht's schneller!"
    
    Ich streifte meinerseits Hose samt Slip runter und als ich wieder aufschaute, glaubte ich, meinen Augen nicht zu trauen. „Was ist das jetzt? Yasi! Du hättest dir lieber mal neue Unterwäsche kaufen sollen. Nicht dein Ernst! Das alte Ding, ‚Hello-Kitty'?"
    
    Ich konnte es nicht fassen, ihren Haarreif ließ ich ja noch durchgehen, aber einen ‚Hello-Kitty-Slip' in Pink? Das ging zu weit.
    
    „Yasi, du bist doch kein Mädchen mehr. Dann wunderst du dich, dass du keinen Mann abbekommst. Sei bloß froh, dass ich das sehe und nicht dein Traummann. Der würde dich ja auslachen."
    
    „Sei doch nicht so fies zu mir. Ich konnte mich davon noch nicht trennen, den muss ich vorhin in der Eile aus Versehen angezogen haben. Ich wollt doch nur so schnell von zu Hause weg und zu dir", gestand sie. „Hier, ich ziehe ihn auch gleich aus."
    
    Sie zog ihre schlanken, braun gebrannten ...
    ... Beinen aus dem Mädchenschlüpfer und warf das Ding hinter mich. Zumindest ihre Pussy hatte sie noch rasiert. Schön blank und samtig sah sie aus. Sie hatte sich leicht geöffnet und ihre Schamlippen schauten hervor. Lecker! Wo lief es mehr, aus Yasis Schlitz oder in meinem Mund?
    
    Yasi sah meinen geilen Blick und spreizte willig die Beine. Wie zufällig zog ich den roten Dildo unter dem Kissen hervor und hielt ihn Yasi vors Gesicht.
    
    „Genau mein Fall", strahlte sie, machte aber anschließend ein erschrockenes Gesicht: „Hast du das gehört, Lena?"
    
    War Alex oder Mama vor der Tür? Ich lauschte. „Nein, ich höre nichts. Da ist keiner!" Mir fiel ein, dass ich abgeschlossen hatte und sie nicht stören konnten.
    
    „Ich meinte auch meine Kitty, sie hat schon den ganzen Tag nach dir miaut", scherzte Yasi herum und fing auch schon mit ihrer waffenscheinpflichtigen Lache an.
    
    Bevor sie einen Lachflash bekommen konnte, setzte ich mein rotes Teufelshorn an ihre Kitty und schob es langsam hinein.
    
    Yasi bleib die Luft weg. Mit aufgerissenen Augen warf sie mir ihre Geilheit entgegen. Die hatte es wirklich nötig. Ihren Mund leicht geöffnet, atmete sie stoßweise ein, hielt den Atem an, als ich den Dildo in ihr drehte, und atmete lange aus, als ich ihn langsam herauszog. So war es gut, ich kannte doch meine ‚Katz', fehlte nur ihr Schnurren.
    
    Nachdem ich Yasis Pussy ausgiebig mit dem Dildo gefüttert hatte, fiel sie entspannt zurück und ließ sich von mir mit der Zunge verwöhnen. Ich war enorm ...
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