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Polyamorie 03 - Prolog
Datum: 02.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... geil und konnte es kaum erwarten, selber an der Reihe zu sein. Doch vorher musste sie noch für mich kommen. Das war nach meinem eigenen Höhepunkt, das Geilste am Sex mit Yasi. Sie spritzt wie eine Fontäne. Ihr Saft würde überall an mir kleben und ich hätte den ganzen Abend ihren Geruch in meiner Nase. Ich liebte es, genau wie ich sie liebte. Bloß nicht waschen oder duschen. Yasis Geruch war mein Parfüm. Sollen die anderen doch glauben, das wäre ‚der Gestank des Teufels'. Ich wusste, das war der Duft der Liebe, unserer Liebe. Ich wollte, dass Yasi mich damit markierte. Sie bockte bereits, spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und stöhnte. Ihre kleinen Kiekser wurden lauter, bis es schrille Schreie waren. Dann kam sie! Genau so, wie ich es von ihr kannte. Fast wie ein Miauen und vor allem sehr nass. Schnell versuchte ich, sie auszutrinken, doch das klappte fast nie. Also nur mein Gesicht rein halten und... „Ahhh, Yasi du geile Sau. Du ..." Ich musste schlucken. „Du brauchst wirklich dringend einen Mann. Das ist unglaublich, wie viel du spritzt." „Ups, schon wieder. Lena, es tut mir leid,... das wollte ich nicht." Sie fasste sich zwischen die Beine, um den Fluss zu stoppen. Yasi war es peinlich, dabei hatte ich ihr doch schon so oft gesagt, dass ich sie genau deshalb liebte. Sie spritzte wie ein Tier, bei mir liefen dagegen nur ein paar Tröpfchen. „Weg mit deinen Händen, Yasi. Das gehört mir. Ich habe gebohrt und bin auf Öl gestoßen. Das ist mein Gold." Sofort ...
... schob ich ihre Hände auseinander und schlürfte weiter. Sie ließ mich machen. Kurz darauf zuckten ihre Schenkel. Sie jammerte, weil ich nicht nachließ ihren Kitzler zu lecken und gleichzeitig weiter mit den Fingern in ihrem Loch bohrte. Als Yasi ganz locker ihre Hände auf meinen Kopf legte, merkte ich, dass sie nicht mehr konnte. Ich hob mein tropfendes Gesicht von ihrer Kitty und zeigte ihr, wie sehr ich es genossen hatte. Dann griff ich hinter mich und tastete nach ihrem Schlüpfer. Damit wischte ich mir über das Gesicht und tupfte anschließend ihren Schlitz ab. Erst jetzt öffnete Yasi wieder die Augen. „Hey, nein! Nicht meine Kitty. Lena, was soll ich denn jetzt anziehen, der ist ja ganz nass?", protestierte sie kraftlos, noch immer geschafft vom Orgasmus. „Wie wäre es mit einem von meinen, und der hier, kommt in den Müll!", beschloss ich. „Nei-i-i-n, nicht meine Kitty. Gib ihn wieder her!", rief Yasi aufgebracht und versuchte mir, ihren nassen Fetzen aus der Hand zu reißen. Ich wirbelte den Slip vor ihrem Gesicht herum und zog ihn wieder weg. Als sie den Mund für die nächste Beschwerde öffnete, stopfte ich ihn hinein. Sie trat mich, dass ich fast vom Bett geflogen wäre. Ich drückte ihren Mund zu. Sie kniff mir voll zwischen die Beine. Ich zuckte zusammen: „Auua, du Bitch!" Dieser kleine Mädchenschlüpfer musste ihr doch wichtig sein. Ich war unaufmerksam. Yasi klemmte meinen Kopf zwischen ihre Beine und schwang sich herum. Sie drückte mich herunter aufs Bett. ...