1. Polyamorie 03 - Prolog


    Datum: 02.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... Das musste irgendein Wushu-Trick gewesen sein. Die kleine Fotze wollte also Krieg.
    
    Ich konnte aber nichts machen. Ich lag wie ein Käfer auf dem Rücken und sie auf mir. Yasi hatte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel gepresst und meine Beine unter ihre Arme geklemmt. Dann steckte sie ihren Kopf dazwischen. Ich konnte mich nicht wehren.
    
    „Uhh, Yasi. Was...?" Ihre Zunge spreizte meine Schamlippen. Sie konnte ja so zärtlich sein. Schon war meine Wut verraucht und ich wollte sie nur noch in mir spüren. Ihr Schlitz lag vor meiner Nase. Ich roch sie. Yasis betörender Duft. Sie war noch immer... Aach nein, ich hatte sie ja schon trocken getupft, also ‚schon wieder' richtig feucht.
    
    Wir leckten und schlabberten uns gegenseitig den Saft aus der Pussy. Ich spielte mit ihrem Kitzler und Yasi saugte an meinem. Sie strich mit der Zungenspitze darüber. Wir waren beide in unser Liebesspiel vertieft, dass wir gar nicht merkten, wie wir immer lauter mit unseren Füßen gegen das Kopfteil meines Bettes stießen. Man musste uns im angrenzenden Wohnzimmer laut und deutlich gehört haben.
    
    Gerade, als ich vorm Orgasmus stand und Yasi auch schon wieder anfing zu zucken, hörte ich im Flur Alex' schweren Schritte. Ehe ich zu Yasi etwas sagen konnte, klopfte er an meine Zimmertür. Zum Glück hatte ich abgeschlossen. Wie immer drückte er sofort den Türgriff herunter und wollte hereinkommen. Das verstand er also unter Privatsphäre achten! Wäre die Tür nicht verriegelt, hätte ich noch nicht mal meinen ...
    ... Slip hochziehen können. Ich überlegte, ob ich es mal mit Absicht machen sollte. Eventuell würde Alex es dann kapieren.
    
    „Was treibt ihr da drin? Müsst ihr immer abschließen? Man kommt sich in seinen eigenen vier Wänden
    
    ja schon wie ein ungebetener Gast vor. Lena!"
    
    Mum kam wieder Mal zur Rettung. Sie rief aus dem Wohnzimmer: „Lass die Mädchen doch ihren Spaß haben. Hol mir lieber meine anderen Schuhe aus dem Schrank. Ich nehme doch auch die roten mit. Ich glaube die sind bequemer."
    
    Unbefriedigt wie ich nun war, fühlte ich mich total angepisst von Alex. Nicht nur durch die Aktion mit der Tür, sondern auch wegen seiner ständigen Standpauken. „Boah, der geht mir auf den Sack. Wird Zeit, dass ich hier ausziehe. Ich kann es kaum erwarten, mein eigenes Geld zu verdienen", sagte ich genervt. „Komm Yasi, lass uns von hier verschwinden. Die beiden sollen mal sehen, wie es ist, wenn ich nicht da bin."
    
    „Wohin wollen wir, Lena?"
    
    „Ich habe jetzt Bock auf ‚ne richtig männliche Wurst", antworte ich und erkannte in ihrem Gesichtsausdruck den gleichen, versauten Gedanken, den ich hatte, als ich es vorschlug.
    
    „Au ja, zu Toni, der mit der X-Size-Wurst", folgerte sie.
    
    Ich warf Yasi einen von meinen roten Seidenslips mit Spitze aus der Kommode zu. Sie schob ihn im Liegen über ihren süßen Po. Dann drehte sie sich auf die Seite und posierte unnachahmlich, wie nur sie es konnte. Ihren Kopf auf die Hand gestützt, ein Bein ausgestreckt, das andere angewinkelt, blinzelte sie mir ...
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