1. Die Burg Kapitel 06/07


    Datum: 08.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... waren ineinander verschränkt und ich konnte spüren, wie sie immer stärker zugriffen, sich an meinen festklammerten.
    
    Wie aus dem nichts, schrie Brid auf einmal auf, als ich sie leicht in die steife Perle biss und tief einsaugte. Dann verhärtet sie und ihr Atem setzte aus. Ihr Oberkörper kam hoch und ihr Mund schnappte nach Luft, ohne welche zu bekommen.
    
    Dieser Zustand hielt zwanzig Sekunden an, dann verschwand auf einmal jede Spannung aus ihrem Körper. Dabei war es gut, dass ich sie an den Händen festhielt, denn sonst wäre sie mit dem Hinterkopf auf die Steine aufgeschlagen.
    
    Erst jetzt bemerkte ich meine eigene Spannung, denn während ich mit ihr beschäftig war, hatte ich das ausgeblendet, nicht wahrgenommen. Ich hatte mich nur auf Brit konzentriert. Doch jetzt wurde mir bewusst, dass mein Körper sich ebenfalls in heller Aufruhr befand.
    
    Mein Schwanz war steif geworden und in der Enge meiner Hose gefangen. Er schrie nach Freiheit und die wollte ich ihm jetzt geben, um ihn in eine neue Gefangenschaft zu führen. Dieses Gefängnis hieß Brit und lag vor mir.
    
    Während ich ihre Beine mit einem Arm festhielt, öffnete ich meine Hose und stöhnte selber vor Erleichterung auf, als mein Stamm endlich aus der Enge befreit wurde.
    
    Steif, lang und dick stand er von mir ab und sehnte sich danach, Brid genießen zu dürfen.
    
    Ohne lange zu warten, kam ich ihr mit meinem Unterleib näher und schwelgte in den Anblick, als sich meine dicke Eichel zwischen ihre geschwollenen, ...
    ... Schamlippen schob.
    
    Brid zuckte, als sie es fühlte, war aber im Moment zu sehr mit sich selber beschäftigt, dass sie es nicht einordnen konnte.
    
    Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn an die Stelle, an der es mir nass und heiß entgegen kam. Hier setzte ich an und ließ los. Ohne Weiteres abschweifen, erhöhte ich den Druck und konnte mit ansehen, wie meine dicke Eichel Brid aufspaltete und in sie glitt.
    
    Brid stöhnte ein weiteres Mal auf, während ich jetzt ihre Beine wieder jeweils mit einer Hand griff und weit auseinander legte.
    
    Langsam glitt ich tiefer in ihren heißen, brodelnden Schoß, der mich bereitwillig einließ, mich verschlang.
    
    Kaum halb in ihr, zog ich mich zurück, um zuzustoßen, wobei ich tiefer in sie eindrang als zuvor. So verfuhr ich mit den nächsten Stößen und es dauerte wenige Sekunden, bis ich mich mit einem letzten Stoß in sie versenkte.
    
    Brit schrie erneut auf, als sie fühlte, wie ich mich mit ihr verband. Ihre Schamlippen umschlossen die Wurzel meines Stammes und ihre Haare wurden zwischen unseren Leibern flach gedrückt. Doch nicht lange, dann wollte ich mehr. Wie ein gut geöltes Uhrwerk, zog ich mich zurück, um sofort meinen alten Platz einzunehmen. Wieder und wieder stieß ich mit zunehmender Geschwindigkeit zu.
    
    Meine Anspannung war größer gewesen, als ich dachte und schon wenig später, konnte man mein Keuchen in der ganzen Ruine hören. Es hallte von den wenigen stehenden Mauern zurück und verlor sich in der Stille des Waldes.
    
    Brit war ...