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Die Burg Kapitel 06/07
Datum: 08.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... inzwischen aus ihrer Agonie erwacht, verfiel aber ohne Pause in die nächste. Ihr Stöhnen feuerte meine Flammen an und ich konnte es in mir aufsteigen fühlen. Wenige Augenblicke später drückt ich ihre Beine weit auseinander und nach unten. Brid schrie ihre Lust heraus und konnte spüren, wie ich mich ein letztes Mal, tief wie möglich, in sie rammte. Dann begann ich zu zucken und feuerte meinen Samen in ihr ab. Heiß spritzte ich alles in sie, was ich konnte und sie explodierte ein zweites Mal. Sie wurde wesentlich enger als zuvor und ließ mich nicht mehr los. Nicht einen Zentimeter konnte ich mich mehr in ihr Bewegen, aber das brauchte ich auch nicht mehr. Tief in ihr hauchte ich meine Ekstase aus. Mit zitternden Knien stand ich da und konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten. Erst als Brid langsam entspannte, rutschte ich langsam aus ihrem Unterleib heraus. Nur ein feiner Faden aus Flüssigkeit verließ sie. Den Rest behielt sie in sich gefangen. Dann bedeckte ich sie mit ihrem Kleid und zog mir selber meine Hose an. Daraufhin setzte ich mich neben sie auf die Mauer und streichelte ihr sanft über den Bauch. Erst jetzt kam sie in die Welt zurück, richtete sich auf und bekleidete sich, als wenn nichts geschehen war. Schnell schnürte sie den oberen Teil des Kleides zu und wenige Sekunden später sah es aus, als wenn nichts passiert wäre. Nur ihre Haare sahen etwas unordentlicher aus. Dann rutschte sie von der Mauer und drehte sich zu mir. „Wenn ihr wollt, könnt ...
... ihr das so oft mit mir machen, wie ihr wollt, doch jetzt muss ich weiter. Es ist spät." Ohne eine Antwort abzuwarten, rannte sie los und war wenige Sekunden später im Wald verschwunden. Alles kam so schnell, dass ich nicht mehr darauf reagieren konnte. Ich hätte sie nach Hause gebracht, zumindest in die Richtung, aber als ich an den Rand des Waldes kam, konnte ich sie weder sehen, noch hören. Also ging ich zurück zu der umgefallenen Mauer, um die Reste meines Mahles zu essen bzw. zu verstauen. Dabei sah ich, dass sie ihren Korb vergessen hatte. Ich wartete einen Moment und hoffte, dass sie zurückkommen würde, um den Korb zu holen. Doch ich wartete vergebens. Ich ließ den Korb stehen und wanderte langsam und nachdenklich in die Richtung, aus der ich gekommen war. Was hatte Brid gesagt? Milchmädchen hätten immer schöne Haut. Irgendwo hatte ich das schon gehört und ich kramte in meinem Gehirn herum, um auf des Rätsels Lösung zu kommen. Dann fiel es mir wieder ein. Es hatte wirklich eine Zeit gegeben, in der Milchmädchen als schön gegolten haben. Sie steckte sich bei den Kühen mit den Kuhpocken an. Das wirkte als Impfung gegen die echten Pocken. Aus diesem Grund hatten diese Mädchen und Frauen keine Pockennarben wie viele, die eine Ansteckung überlebten. Aber das war eine halbe Ewigkeit her, Pocken waren längst ausgerottet. Es gab davon nur noch ein paar Stämme in wenigen Laboren dieser Welt. Seltsam. Aber ich konnte lange darüber nachdenken, wie ich wollte. Warum ...