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Die Burg Kapitel 06/07
Datum: 08.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... gegen eine harte Knospe. Brid atmete tiefer ein und hielt die Luft an. Schon schob sich der Finger und somit der Rest der Hand weiter und ich spürte den versteiften Knubbel unter meiner Handfläche. Sanft drückte ich zu, nahm so viel von der weichen Masse in die Hand, wie ich konnte, und walkte sie erst sanft, dann fordernder zwischen den Fingern. Brid zuckte zusammen und stöhnte auf. Sie ließ mich weitermachen, auch als ich meine andere Hand dazu nahm und die Verschnürung weiter löste. Irgendwann war sie so erweitert, dass ich den oberen Teil des Kleides über die Schulter beiseiteschieben konnte. Erst links, dann rechts. Es rutschte nicht herunter, da es recht eng war. Aber ich half ein wenig mit und streifte den Stoff langsam über die Oberarme herunter. Es wurde schwieriger, als der Rand des Ausschnitts an den beiden Halbkugeln ankam, denn es wurde eng. Um dieses zu schaffen, zog ich meine rechte Hand heraus und somit war etwas mehr Platz. Mit der Hilfe der anderen Hand, schaffte ich es, den Stoff langsam über die Brüste zu schieben, die mir sofort, aus ihrem Gefängnis befreit, entgegen sprangen. Prall mit harten Brustwarzen, streckten sie sich meinen Händen entgegen und erwarteten, berührt zu werden. Brid hatte nicht gelogen, ihre Haut war sehr hell, geradezu weiß und das tiefdunkle Rot der Vorhöfe und Nippel, stand in einem starken Kontrast dazu. Schnell ließ ich den Stoff der Ärmel los und legte jetzt beide Hände gegen die Brüste, die mir ...
... erwartungsvoll entgegen wuchsen. Brid erschauerte, als sie es sah und vor allem fühlte. Sie schien sich zu schütteln, blieb aber ruhig stehen, um meine streichelnden Hände gewähren zu lassen. Während ich sie nun beide mit meinen Händen verwöhnte, rutschte ich von der Mauer und stand vor ihr ohne mein Tun zu unterbrechen. Brid hatte ihre Augen geschlossen und öffnete sie erst, als ich sie losließ und an die Taille fasste. Dann zog und drehte ich sie zu dem Mauerrest und hob sie darauf. Jetzt saß sie vor mir, während ich vor ihr stand und wieder ihre Brüste massierte. Sie genoss es sichtlich und hatte ihre Augen erneut geschossen. Ihre vollen Lippen waren leicht geöffnet und ich konnte beobachten, wie sich ihre Zungenspitze dazwischen schob, um sie zu befeuchten. Während ich sie jetzt weiter massierte und ihre Nippel zwischendurch bearbeitete, sank ihr Oberkörper weiter nach hinten und herunter. Zuerst hatte sie sich mit ihren Händen nach hinten hin abgestützt, doch die Hände rutschten weiter zurück und ihr Oberkörper sackte herunter. Irgendwann lag sie flach mit dem Rücken auf den harten Steinen, doch das spürte sie nicht mehr. Jetzt, meiner Sache sicher geworden, ließ ich Brid mit meiner linken Hand los und lies diese schnell weiter nach unten gleiten. Sie fuhr über den Stoff des Kleides und war wenig später am Saum dessen angekommen. Sofort zog ich es herauf und entdeckte darunter ein Unterleid, welches ein weiteres verbarg. Darunter erschienen endlich ihre ...