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Die Burg Kapitel 06/07
Datum: 08.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... an. „Ist meine Haut nicht genauso schön blass und glatt, wie die hohen Damen sie haben?" Ich nickte und konnte geradezu sehen, wie eine Verwandlung mit ihr vorging. Sie schien von innen heraus zu erstrahlen. Sie war auf einmal nicht mehr das schüchterne Mädchen, sondern eine Frau, die sich in meiner Bewunderung sonnte. „Milchmädchen haben immer schöne Haut. Möchtet ihr sie anfassen?" Ich nickte und sie kam näher zu mir her. Dann nahm sie meine rechte Hand und führte sie zu ihrer linken Wange. Sanft führe sie meine Hand darüber hinweg und ich konnte die glatte Haut unter den Fingern entlang gleiten fühlen. „Würde es euch gefallen, mehr von meiner Haut zu sehen und fühlen?", fragte sie mich auf einmal und sah mir dabei tief in die Augen. Diesem Angebot wollte und konnte ich nicht widerstehen. Ich nickte erneut und Brid nahm meine Hand, drehte die Handfläche zu sich und küsste sie einmal, dann führte sie diese weiter nach unten und drückte sie sich unterhalb ihres Halses, auf die hier freiliegende Haut. Ich sah ihr fasziniert zu und ich konnte auch hier die warme, glatte Haut spüren, die sich unter meinen rauen Steinmetzhänden, unendlich fein anfühlte. „Ihr habt kräftige Hände und seid groß. Ein Mann, der einer Frau, wie mir gefällt. Wenn ihr mir gewogen seid, dann bin ich es euch gegenüber auch!" Ich wusste nicht, was sie damit meinte, aber ehrlich gesagt war mir das in diesem Moment egal. Ich nickte ein weiteres Mal. In Brids Gesicht machte sich ein ...
... breiteres Lächeln bemerkbar. Eines, was nicht nur Freude ausdrückte, denn ihre Augen hatten einen Schimmer bekommen, der etwas anderes zeigte. Gier, vielleicht auch Verschlagenheit. Plötzlich tat Brid weiter vor, und bevor ich mich versah, legten sich ihre Lippen auf die meinen. Ihr Kuss war zuerst abwartend, wurde dann fordernder. Schon schob sich ihre Zunge zwischen meine Lippen und verlangte von meinen Zähnen, eingelassen zu werden. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und ihre gierige, aufgeregte Zunge, wurde von meiner wohlwollen empfangen. Brid schmecke wunderbar frisch und ihre Zunge wühlte sich aufgeregt in meinen Mundraum. Sie tobte sich in mir aus, meine, an ihrem Dekolleté aufliegende Hand, strich währenddessen über ihre freiliegende Haut. Auf einmal entfernte sich Brid von mir und sah mir tief in die Augen. Dann griff sie sich selber an die vorne am Kleid angebrachte Schnürung und lockerte sie, in dem sie die Schleife öffnete, die diese geschlossen hielt. Kaum gelockert griff sie nach meiner Hand und schob sie unter den Stoff. Langsam ließ ich meine Hand hineingleiten und genoss die Spannung, die sich aufgebaut hatte. Brid blieb währenddessen einfach stillstehen und verfolgte das weitere Vordringen meiner Hand. Nicht lange und meine Fingerspitzen stießen an den Ansatz ihrer rechten Brust. Kein BH hielt mich auf, als ich über die zarte Haut glitt. Dann spürte ich an der Fingerkuppe meines Mittelfingers etwas runzelige Haut und wenig später stieß ich ...