1. Lucia - Leben einer Konkubine 03


    Datum: 12.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySecretSerenade

    ... unter mir.
    
    Auch Titus wurde langsam wieder Herr über seinen Körper und beendete das Treiben mit einem langsamen, tiefen Eindringen in Sybilla. Anschließend führte diese sich einen Finger ein. Der zähflüssige Lustsaft des Herrn tropfte davon herab, als sie ihn mir entgegenhielt. "Koste davon, Lucia", forderte sie mich auf. Jetzt hatte ich schon seinen Schwanz geschmeckt, jetzt wollte ich auch sein Sperma in mich aufnehmen. Ich schleckte ihren Finger ab und saugte leicht daran, um möglichst nichts davon zu verlieren. Ich ließ die Menge im Mund. Es war salzig, leicht sauer und milchig. Sybilla küsste mich und ihre Zunge spielte in der Mischung meines Speichels und seines Samens.
    
    Dann drückte sie mich wieder auf dem Rücken ins Bett, spreizte meine Beine und fragte Titus lockend: "Kommst du nochmal mit uns ins Bett?" Bedauernd betrachtete er meinen nackten, offenen Körper. "Ich muss mich waschen und einkleiden gehen, tut mir leid. So gut war es schon lange nicht mehr! Wir wiederholen das bald." Er küsste mich zart auf die Stirn. "Hat es dir auch gefallen, Kleine?" Ich nickte. "Ich kann das nächste Mal kaum erwarten!" Er lachte. Wir zogen uns an und verließen sein Gemach.
    
    ***
    
    Später kamen Sybilla und Tertia erneut zu mir. "Das ist ungewöhnlich! Sie hat uns noch kein einziges Mal angefragt!", hörte ich Sybilla sagen. "Vielleicht will sie einfach nur sehen, dass Lucia es richtig macht. Nicht, dass ihr Sohn etwas Falsches lernt!", erwiderte Tertia lachend. Die beiden ...
    ... traten in meine Kammer ein. "Die Herrin will dich sehen", erklärte Sybilla. "Amelia", ergänzte Tertia. "Wir wissen nicht, was ihre Vorlieben sind. Sie nimmt unsere Dienste normalerweise nicht in Anspruch." "Vielleicht hat sie nur Gefallen an jungen Frauen", neckte Tertia. Sie band meinen Gürtel zurecht und führte mich hinaus.
    
    Im Zimmer der Herrin angekommen, wartete ein Sklave auf mich. Er war muskulös, aber schmal. Sein Gesicht war von zahlreichen Narben übersät. Ich grüßte ihn, doch erhielt keine Antwort. Also setzte ich mich ein wenig abseits von ihm auf einen Stuhl. Nur kurze Zeit später betrat Amelia den Raum. Sie wirkte alt, verglichen mit ihrem Ehemann. Ihr Haar war dünn und grau und sie lächelte wenig. "Hallo Lucia." Ich senkte den Blick, da ich nicht wusste, mit welchem Temperament ich es zu tun hatte. "Herrin." Sie schlüpfte aus ihrer Toga, ließ die Tunika jedoch an und stieg ins Bett. Die Decke legte sie sich über. "Sekundus, nimm sie gleich hier!"
    
    Der Sklave stand auf und kam auf mich zu. Er fasste sich mit der Hand unters Gewand. Ich wollte ihn küssen, doch er erwiderte meine Bemühungen nicht. Also entkleidete ich mich. Ich streckte ihm die Hüfte entgegen. Dann schob ich meine Hand zu seiner in den Schritt. Sein Penis war erst halb aufgerichtet, noch nicht wirklich stramm. Ich versuchte, ihn zu streicheln, doch er ließ mir nicht wirklich Spielraum, sondern berührte sich selbst. Also warf ich meine Haare zurück, lächelte ihn an und berührte meine Brüste ...
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