1. Lucia - Leben einer Konkubine 03


    Datum: 12.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySecretSerenade

    ... spielerisch. Aus dem Augenwinkel bekam ich mit, dass Amelia es mir - verborgen unter der Decke - gleich tat. Auch wenn Sekundus mich wenig beachtet, sah ich durch sein Gewand seinen Erfolg. Jetzt stand sein Schwanz hart.
    
    Er legte die Tunika ab und griff meinen Po. Ich drehte mein Knie nach außen. Er zog mich an sich heran und drang in mich ein. Als ich seine volle Länge in mir spürte, atmete ich heftig aus. An meiner Schulter spürte ich seine andere Hand. Ich legte meine Arme um seinen Hals. Dann begann er in mich ein- und auszudringen. Ich musste den schnellen Bewegungen seiner Hüfte meine ganze Körperspannung entgegensetzen und mein Kopf fiel in den Nacken. Ich stöhnte lang und laut auf, während er unbarmherzig fortfuhr.
    
    Nur am Rande meines Sichtfelds nahm ich Amelia wahr. Verborgen unter dem Stoff erkannte ich das Profil ihrer gespreizten Beine. Während sie die Augen fest auf uns gerichtet hielt, bewegte sich ihre Hand dazwischen. Als sie meinen Blick bemerkte, drehte sie den Kopf weg.
    
    Doch Sekundus griff meine Schenkel, hob mich hoch und drückte mich gegen die Wand, während ich noch immer aufgespießt auf seinem Penis war. Ich erwiderte seine Stöße, um nicht jedesmal an der harten Mauer anzuprallen. Die Intensität des Akts ließ mich wiederholt wimmernde Laute von mir geben. In meinen Lenden spürte ich ihn schnell und grob.
    
    Unterdessen war die Decke von Amelia gerutscht und ich sah, wie sie heftig mit zwei Fingern ihre Vagina masturbierte. In meinem Rhythmus ...
    ... stöhnte sie, ihre Zehen krallten sich in die Matratze, doch immer wieder wandte sich ihr Blick zu uns.
    
    Sekundus wurde heftiger, er griff mich fest an den Oberarmen. Ich spürte seinen schnellen Atem warm an meinem Hals. Dann explodierte sein Samen, sodass ich ihn in mich hineinspritzen spürte. Doch sogleich lief die Flüssigkeit aus mir hinaus und warm an meinem Bein herab.
    
    Amelias ganzer Körper zuckte jetzt, ihre Hand stieß sie in sich hinein. Dann wurde sie langsamer, umspielte mit den Fingern ihr Geschlecht und bedeckte sich schnell, als sie sah, dass wir schon geendet hatten. Wie sie sich etwas erholt hatte, schickte sie Sekundus nach draußen.
    
    "Du sprichst mit niemandem darüber, verstanden?", erklärte sie mir. Ich nickte gehorsam. Doch wieso hatte sie das Sekundus nicht aufgetragen? Als hätte sie meine Gedanken erraten, fügte sie hinzu: "Ihm wurde von seinem letzten Herrn die Zunge herausgeschnitten. Gute Nacht, Lucia." Die Worte machten mich betroffen. Ich stammelte eine Antwort und verließ den Raum, nachdem ich so schnell wie möglich meine Kleider angezogen hatte.
    
    Wieso tat man das einem Menschen an? Was war es für ein Herr gewesen und wieso durfte man Sklaven so behandeln? Erklärte das sein Verhalten mir gegenüber? Seine körperlichen Abweisungen, der kurze, harte Sex? Oder war er Amelias Befehlen nur widerwillig nachgekommen? Hatte er jemanden, mit dem er kommunizieren konnte oder diente er nur als Arbeiter und Befehlserfüller? Körperlich war ich ausgelaugt von ...
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