1. Kiss the Cook Kapitel 04


    Datum: 21.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... dazwischen, ließ mich meine Beine weit spreizen, bis sich ihr Unterleib mit meinem verbinden konnte.
    
    Sofort spürte ich ihre Wärme an meinen Oberschenkeln und an meinem Schwanz, der sich in der Enge meiner Hose auszudehnen versuchte. Zum Glück hatte ich ihn vorher so gelegt, dass er ungehindert nach oben wachsen konnte.
    
    Die Musik war langsam, genauso langsam waren die Bewegungen, die Bea jetzt machte. Sie schaukelte mit ihrem Unterleib ein wenig Hin und Her, rieb sich mit wenig Druck an mir.
    
    Schon diese geringe Reizung hatte den Erfolg, dass sich mein Glied soweit versteifte, wie es ging. Es wurde eng, aber war noch auszuhalten.
    
    Bea merkte es, was nicht schwer war zu bemerken, denn es war augenscheinlich und so wie sie sich an mir rieb, wusste sie, was sie dort tat.
    
    Trotzdem wollte ich es genießen, wollte alles in die Länge ziehen. Darum drehte ich mich zum Tresen und schaffte es mit ein wenig Mühe, noch einen weiteren Drink für uns einzuschenken.
    
    Bea nahm die Einladung an, umspannte mir ihren filigranen Fingern das Glas und wir nahmen einen kleinen Schluck, während sie nicht damit aufhörte, sich an mir zu reiben. In diesem Augenblick wusste ich, dass meine Musik richtig gewählt war. Ich war auf der Treppe zum Himmel und die ging noch ein ganzes Stück weiter nach oben.
    
    Während ich jetzt mit einer Hand weiter mein Glas hielt, machte sich die andere selbstständig. Wir sahen uns die ganze Zeit tief in die Augen, ließen den Blickkontakt nicht ...
    ... abreißen.
    
    Das einteilige Kleid von Bea war oben mit vielen kleinen Knöpfen zugeknöpft und wurde in der Taille durch einen Gürtel gehalten. Bei diesen Knöpfen setzte ich jetzt an. Ich fand den Obersten und konnte ihn mit zwei Fingern öffnen. Dann weitere. Langsam kam ich weiter voran und es war nur eine Frage der Zeit, bis der Letzte geöffnet war.
    
    Bea trug keinen BH, hätte damit nur wenig anfangen können. Ihre Brüste waren dafür viel zu klein, dafür stachen ihrer beiden Kirschen umso mehr hervor. Diese wollte ich jetzt erreichen und schob deshalb die Hand langsam von der Mitte aus unter den Stoff nach außen.
    
    Auch wenn ihre Brüste klein waren, konnte man sie unter den Händen spüren, besonders wenn man zu der inzwischen harten Brustwarze kam.
    
    Bea reagierte heftig auf meine Berührung. Sie zuckte zusammen und blieb einen Moment bewegungslos stehen, bis sie sich an mein Streicheln gewöhnt hatte. Dann rieb sie sich weiter mit dem Unterleib an mir.
    
    Ich wechselte von Zeit zu Zeit die Brust, beide wollten verwöhnt werden. Dies drückte Bea dadurch aus, dass sie sich leicht zur jeweiligen Seite wegdrehte, dann machte ich mit der anderen Seite weiter.
    
    Es war herrlich die harten Nippel zwischen den Fingern zu walken, sie zu rollen und leicht zu kneifen. Besonders wenn ich sie leicht in die Länge zog, reagierte Bea umso mehr. Immer dann kam ein Seufzer von ihr und ich wusste, dass ich richtig lag.
    
    Irgendwann reichte es mir aber nicht mehr, ich wolle sie sehen, wollte mich an ihnen ...
«12...456...10»