1. Kiss the Cook Kapitel 04


    Datum: 21.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... anderen Liege liegen. Sie lag auf der Seite, hatte ihren unten liegenden Arm unter ihren Kopf gelegt und beobachtete mich an.
    
    „Hallo!", sagte sie, „ausgeschlafen? Ich wollte sie nicht wecken. Es ist gut, wenn man ausgeruht ist. Sie haben recht, wenn sie hier draußen liegen, anstatt in dem dunklen Keller hocken."
    
    Nur wenn Sie mir das zeigen wollen, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als dort hinzugehen."
    
    Mit diesen Worten stand sie auf und ging in Richtung Terrassentür. Sie hatte ein Sommerkleid an, ähnlich wie das, dass ich kannte, dazu halbhohe Pumps. Nichts Besonderes, aber ich fragte mich, ob sie darunter genauso nackt war, wie unter dem anderen.
    
    Das Letzte, was ich von ihr sah, als sie durch den Eingang des Hauses ging, war ihr wackelnder Hinteren, den sie zum Schluss weit wie möglich herausstreckte.
    
    Wohin sie ging, war klar und ich folgte ihr langsam. Es sollte nicht aussehen, als wenn ich es nötig hatte.
    
    Als ich im Keller ankam, stand sie am Tresen, hatte ein Bein auf die Stange unter dem Tresen gestellt und das Kleid bis zu dem Knie hochgezogen. Sie grinst mich an und meinte: „Wie sieht es mit einem Drink aus?"
    
    Ohne Antwort ging ich hinter den Tresen, nahm die vorbereitete Flasche und entkorkte sie mit einer langsamen Drehbewegung. Zum Glück quietschte es nicht, wie oft bei echten Korken. Dann nahm ich zwei Gläser und ließ das Wasser des Lebens in diese rinnen. Ich sah dabei leicht verträumt zu, denn das was da gerade aus dem Hals floss, ...
    ... hatte zuvor 30 Jahre in einem Fass gelagert. Nach dieser langen Zeit, hatte es sich verdient, gewürdigt zu werden.
    
    Nachdem die Gläser ihre optimale Füllmenge erhalten hatten, nahm ich sie und ging um den Tresen herum zu Bea. Die stand noch dort wie zuvor, hatte sich nur etwas gedreht, um mir beim Eingießen zuzusehen.
    
    Zuvor ging noch an der Musikanlage vorbei, in der ich bereits einen Silberling vorbereitet hatte und als die ersten langsamen Takte leise durch den Raum klangen, ging ich weiter. Der Barhocker neben ihr war meiner und ich setzte mich darauf.
    
    Erst dann gab ich ihr das Glas und wir hoben es gleichzeitig an, um es an unsere Lippen zu führen. Dann nahmen wir beide einen kleinen Schluck und ließen uns das himmlische Getränk warm durch die Kehle rinnen. „Kiss the cook!", flüsterte Bea und beugte sich vor, um mir ihre Lippen anzubieten. Ich kam ihr entgegen und unsere beiden, vom Whiskey benetzten Lippenpaare, trafen aufeinander.
    
    Während es uns noch leicht in Mund und Hals brannte, küssten wir uns unendlich zart, fast gehaucht, nahmen aber wieder Abstand voneinander, um den nächsten Schluck zu uns zu nehmen.
    
    Es knisterte in der Luft, zeigte an, dass etwas passieren würde, zumindest kam es mir so vor.
    
    Eine kleine Weile später, hatten wir unsere ohnehin nicht vollen Gläser geleert und stellten sie auf den Tresen. Dann rutschte Bea auf einmal von ihrem Barhocker, drückte meine Beine auseinander und schob ihren Unterleib dazwischen. Weiter drängte sie sich ...
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