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Eigentlich wollte sie nur . . .
Datum: 18.04.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54
... ich. Keine Gegenwehr hast du gesagt." „Ich wehre mich doch gar nicht, ich will nur mitspielen." „Später, jetzt noch nicht", bestimmte sie und fuhr fort mit ihren aufreizenden Küssen seine Stimmung anzuheizen. Sie arbeitete sich langsam von seinem Gesicht über Kinn und Hals zu seiner Brust abwärts. Robert sog tief die Luft ein, als sie anfing mit ihrer Zunge seine Brustwarzen zu umschmeicheln. Das war neu für ihn, das hatte noch keine gemacht. Dann verschwand ihr Kopf unter der Decke. Robert konnte nicht sehen, was sie machte, er musste sich auf andere Sinne verlassen. Aber er konnte spüren, was sie tat, denn sein Körper sandte ihm Signale die eindeutig waren. Langsam kamen ihre Füße, dann die Beine am unteren Ende der Decke heraus und genau so langsam wurde seine Schlafanzughose nach unten gezogen. Und jetzt spürte er ihren Atem an seinem brettharten Schwanz. Er umschmeichelte ihn wie ein warmes Frühlingslüftchen und Robert merkte, wie die Grenze seiner Selbstbeherrschung immer näher rückte. Und dann krallte er seine Hände in die Matratze, als sich ihre warmen Lippen um seinen Stamm schlossen und ihre Zunge ihr aufreizendes Spiel begann. Sie bewegte ihren Kopf hektisch auf und ab und diese sinnliche Reibung trieb ihn über die Grenze. Dazu hob ihr Popo mit jeder Bewegung die Decke an und ein runder Hintern schuf einen Hügel, der seine Fantasie zum Galoppieren brachte. Er kam aber nicht an diese wunderbare Versuchung heran; Marlies lag zu weit unten und ...
... er hatte viel zu kurze Arme. Er versuchte, aus Rücksicht, sie von sich zu schieben, aber sie umklammerte seine Hüften und vereitelte seine Bemühungen. Er vergaß seine Rücksichtnahme und explodierte in ihrem Mund. Schub auf Schub verströmte er in sie und Marlies schluckte, was ihr möglich war, aber Robert war ausgehungert und seine Vorräte waren größer als ihr Fassungsvermögen. Sie verschluckte sich und hustete, was sie nicht schaffte auf seine Bauchdecke. Dann warf sie die Bettdecke zu Seite und schnappte hechelnd mit hochrotem Kopf nach Luft. Verlegen versteckte sie ihren Kopf an seiner Brust. Er zog sie zu sich hoch und küsste sie zärtlich. „War das neu für dich?", fragte er, „noch nie gemacht?" Sie schüttelte heftig den Kopf. „Nein, Werner, mein Mann, mag so was nicht. Immer nur 08/15, wie es die Kirche verlangt. Keine Ideen, keine Experimente, kein Vergnügen. Nur reine Mechanik. Rein, raus, fertig. Dass wir die beiden Kinder haben, grenzt schon an ein Wunder. Für Werner ist Sex die Zahl zwischen Fünf und Sieben. Aber mit dir ist es wunderschön. Mann, war das klasse. Was es nicht alles gibt. Nicht schlecht. Könnte mir Spaß machen." Robert schmunzelte ob ihres Ausbruchs und meinte: „Du willst Experimente? Kannst du haben, mein Schatz. Hat Werner vielleicht das mal probiert?" Er nahm ihre Schlafanzugjacke, er öffnete sie nicht sondern riss sie vorne auseinander. Die Knöpfe flogen nur so durch sein Zimmer und prallten vom Schrank und von der Wand ab. ...