1. Die Mitte des Universums Ch. 045


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    45. Kapitel -- Tina sucht sich ein neues Betätigungsfeld
    
    Tina schrieb mir, dass es ihr leidtäte, dass sie vor zwei Wochen auf dem Dach unpässlich war. Sie hatte mir bei einer Fotosession erst mit Spitzenhandschuhen den Schwanz wunderbar massiert, aber als ich in sie einfahren wollte, hatte sie nur gegurrt, dass sie Eisprung hatte und ich auf keinen Fall in ihr kommen dürfe. Na, gut, Linh hatte dann den Part übernommen und uns beide äußerst befriedigt zurückgelassen.
    
    Aber Tina tat sich auch selbst ein bisschen leid, weil sie von den drei jungen Damen sexuell am wenigsten von der ganzen Fotografiererei hatte: Tuyet hatte ihre exhibitionistische Seite voll ausgelebt, und Linh und ich hatten am Ende schön gevögelt. Nach zwei Stunden erotischer Spannung war Tina aber nur nach Hause gefahren und hatte sich selbst befriedigt, erzählte sie mir.
    
    Auch wenn Tina sehr unter der Fuchtel ihrer Mutter stand, wollte sie nicht länger die Gelackmeierte sein und sich noch einmal ‚richtig' mit mir treffen -- Sex einbegriffen -- bevor sie für das Herbstsemester wieder nach Saigon zurückmusste. Sie war zum ersten Mal auch bereit, dafür in ein Hotel in unserer Kleinstadt zu gehen. Außerdem gäbe es auch etwas Wichtiges zu besprechen, sagte sie mir kryptisch. Da sie aber gerade ihre Periode hatte und wir deshalb noch ein paar Tage warten wollten, bat ich sie, mir doch zu schreiben, worüber sie reden wollte.
    
    Für ihre Antwort ließ sie sich mehr als einen Tag Zeit, aber als ich letztlich ...
    ... las, worum es ging, wusste ich, wieso. Sie wollte ihr Budget als Studentin in Saigon aufbessern -- als Escort-Dame. Dafür eine angemessene Antwort zu finden, dauert auch etwas, denn mit einem einfach ‚ja' oder ‚nein' war es ja nicht getan.
    
    Nun, Tina hatte mir ja schon mehrmals von ihren extrem sparsamen Eltern erzählt, die sie äußerst knapphielten. Und, so wie ich Tina kannte, hatte sie auch Spaß am Sex. Sie wollte das Geld auch nicht für Drogen oder ein neues Telefon. Naja, wenn sie vorsichtig und umsichtig war, konnte sie doch ab und zu, vielleicht am ehesten mit einem Touristen, in Saigon in ein Hotel gehen. Einmal im Monat dürfte ihr Budget ja schon fast verdoppeln. Zweimal, und alle finanziellen Probleme wären gelöst. Klar, die Versuchung war groß.
    
    Prostitution war allerdings in Vietnam verboten, woran ich sie erinnerte, und ich klärte sie auch über die Schattenseiten auf: Oft wollten noch ein paar junge Männer als Zuhälter sich etwas von dem Kuchen holen. Ich wollte auf keinen Fall, dass sie sich mit solchen Leuten einließ. Da waren auch noch die verschiedenen Geschlechtskrankheiten und AIDS; Tina sollte wahrscheinlich dann in Zukunft öfter mal zum Arzt gehen und sich durchchecken lassen. Das war aber wahrscheinlich auch nicht kostenlos, und die Ärzte würden auch Fragen stellen. Ob sie das aber wollte?! Außerdem musste sie aufpassen, dass sie nicht anderen jungen Frauen die Kundschaft wegnahm. Auch das würde Ärger geben. Und,last but not least, sie durfte sich nicht ...
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