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Die Mitte des Universums Ch. 045
Datum: 25.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... mal sehen, wir lange das Spiel durchziehen konnten, ohne übereinander herzufallen. Das Eis hier in unserer Kleinstadt war billig, aber eher bescheiden, Egal: Wir setzten uns auf eine Bank, und ich sah mir ihre wohlproportionierten Waden und auch ihre Schuhe an, die sie gekonnt gewählt hatte; sie harmonierten gut mit ihrem Kleid. Hätte ich Tina nicht gekannt, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass sie als Bordsteinschwalbe arbeiten und ihren zarten Körper stundenweise vermieten wollte. Na ja, vielleicht war das aber auch nur eine Schnapsidee, oder sie hatte sich das ausgedacht, damit wir wieder einmal ein Rollenspiel spielen konnten. Wie dem auch war: Ich hatte mir selbst versprochen, den von ihr aufgerufenen Preis heute zu bezahlen. Wenn sie sich schon auf die emotionale Achterbahnfahrt begab und mit dem Gedanken spielte, sich in der Zukunft gelegentlich zu prostituieren, stand ihr natürlich auch der Lohn dafür zu. Als wir das Eis fast zu Ende gegessen hatten, fragte sie mich, ob ich Zeit hätte, mit ihr einen kleinen Stadtbummel zu machen. Wir könnten dabei auch ‚etwas Typisches für unsere Stadt essen.' Ich stimmte natürlich zu, weil auch das vernünftig war und die Choreografie vorantrieb. So standen wir auf, und ich begab mich ganz in ihre Hände. Sie ging kurz vor mir her, um eine Serviette in einen Papierkorb zu werfen, und so sah ich wieder ihre fabelhafte Figur. Mann-o-Mann! Ihr schlanker Hintern wackelte leicht, und ihre Schenkel, die ich Gott sei Dank schon ...
... kannte, waren perfekt geformt. Allerdings war die obere Hälfte unter ihrem knielangen Kleid züchtig versteckt. Als Ben, als den sie mich kannte, hätte ich ihr in einer abgeschiedenen Ecke in einem Café wohl sagen können, sie solle das Kleid hochheben, und sie hätte es wohl gemacht. Aber hier, als Tourist, den sie gerade erst kennengelernt hatte, ging das natürlich nicht. Während wir liefen, zeigte sie auf verschiedene Gebäude hier in der Innenstadt und erklärte mir einige Details. Sie hatte -- wie sie eben einmal war -- wirklich ihre Hausaufgaben gemacht, und ich liebte sie auch dafür. Ich fand nach wie vor diesen Kontrast zwischen ihrer ordentlichen, höflichen und sorgsamen Seite und der Lust, die sie beim Sex in der Lage war zu empfinden -- an ihren Pissfimmel wollte ich im Moment nicht denken -- absolut faszinierend. Tina war eine tolle junge Frau, auch -- oder vielleicht gerade -- weil sie unter der Fuchtel ihrer Mutter stand und wohl auch litt. Von der alten, kleinen Zitadelle war nicht mehr viel übrig; das wusste ich schon. Aber wir hatten unsere Schritte dorthin gelenkt, und so stand Tina nun auf einem größeren Felsblock und versuchte, die alten Gemäuer vor meinem geistigen Auge wiederzuerwecken. Ich sah mich um, hörte ihr geduldig zu und bewunderte ihre Schönheit. „Fräulein Tina, wieso wissen Sie so viel über Geschichte?" fragte ich sie freundlich erstaunt. „Meine Großeltern haben mir immer viel erzählt," sagte sie nur kurz. „Wie alt sind sie eigentlich, ...