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Grober Sand 06
Datum: 02.05.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byLoreleyColter
... kniet Scott über mir. Er macht sich an meiner Hose zu schaffen und ich werde panisch. Oh nein ... Vergiss es! Ich will ihn wegschlagen, aber mein gebrochener Arm hat keine Wirkung. Ich brülle mehr vor Wut als vor Schmerz. Bones hat sich wieder hinter die Gefangene gekniet und seine Hand ist zwischen ihren Beinen. Ich sehe nicht, was er tut, aber ihr verzerrtes Gesicht spricht Bände. Ich versuche immer noch, Scott abzuwehren, dessen plötzlich aufrecht stehender Prügel neben meinem Gesicht wippt. Dann wird mir bewusst, dass es wahrscheinlich eine gerechte Strafe wäre. Ich habe ihr das angetan. Ich habe sie gefesselt, in dieser erniedrigenden Stellung fixiert und sie den Tieren preisgegeben. Und wenn eines dieser Tiere mich jetzt ... Nein. Ich ... Nein. NEIN! In der Wachstube fliegt wird die Tür auf. Ich bin viel zu panisch, um zu registrieren, wer es ist, der in die Zelle gestürmt kommt, denn Scott liegt schon halb auf mir und- Bones wird in die Luft gerissen. Mit einem Krachen prallt sein Körper gegen die Wand. Er geht leblos zu Boden. Als Nächstes erwischt es Scott, er wird auf die Beine gezerrt und eine Hand schließt sich um seine Kehle, um ihn hart gegen das Gitter zu pressen. Er würgt kurz, dann schnalzt sein Verstand aus dem Schritt zurück ins Hirn und er wehrt sich. Seine Faust schlägt nach dem Gesicht des Angreifers, der mühelos ausweicht, ihn dabei aber loslässt. Das gibt Scott die Gelegenheit, seine Pistole zu ziehen. Sie wird ihm im Bruchteil ...
... einer Sekunde aus der Hand geschnappt, entladen und beiseitegeworfen „Immer noch viel zu langsam, wie ich sehe." Scotts Augen weiten sich. Ich glaube, es ist blankes Entsetzen, mit dem sie sich füllen. Seine Stimme ist rau, als er sie wiederfindet: „DU!" „Ja, ich. Und jetzt sammle den Haufen Scheiße ein und renn zu deinem Herrn." Keuchend kauert Scott sich regelrecht zusammen. „Er wird dich umbringen." „Wir werden sehen. GEH!" Wie befohlen packt er den bewusstlosen Bones und schleift ihn nach draußen. Der Puppenspieler in deutscher Uniform taxiert mich kurz, dann werde ich ignoriert. Ich hieve mich in eine halbwegs erträgliche Position und presse den Arm an den Körper. Der Schmerz wäre ohne die Drogen wahrscheinlich unerträglich. Aber so wird er zweitrangig hinter dem, was sich vor mir abspielt. Der Soldat wendet sich der Frau zu. Sie lässt den Kopf hängen. Ihr Atem kommt in kurzen Stößen, und als er ihr die Hand unter das Kinn legt, so dass sie das Gesicht heben muss, weicht sie seinem Blick aus. Sie sieht nicht unbedingt erfreut aus, ihn zu sehen. Er löst den Knoten in ihrem Nacken, und ganz vorsichtig nimmt er ihr den Ring aus dem Mund. Ihre Kiefer bleiben einfach offen stehen. Sie wendet sich ab. Also greift er kurzerhand nach ihrem Gesicht und zwingt es in seine Richtung. Mit Zeigefinger und Daumen massiert er die Muskeln an ihren Wangen. Es scheint zu helfen. Nach einigen Sekunden schließen sich ihre Lippen ein wenig. „Dia, sieh mich an." Ihre ...