1. Helene


    Datum: 06.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySkifahrer

    ... wieder einmal, die Initiative. Zieht mir meinen Pullover über den Kopf und das T-Shirt darunter. Rutscht an mir herab, öffnet erst meinen Gürtel, dann die Hose und zieht sie mir schließlich über Po und Beine. Mein Schwanz, längst steinhart geworden, springt ihr geradezu entgegen. Die Socken streife ich ganz schnell selber ab, das sähe sonst einfach zu blöde aus. Greife danach in den Bund ihres Höschens, das Helene von den Füßen schüttelt, noch bevor es auf den Boden rutschen kann. Das sexy Hemdchen lasse ich noch an, ein bisschen Verpackung kann ja nicht schaden.
    
    Und schon klettert sie wieder auf mich, schiebt mir ihre Zunge in den Hals und drückt ihren Unterkörper an meinen.
    
    Tatsächlich eine leckere Nachspeise, denke ich und sage es ihr auch. „Schmeckst du überall so gut?"
    
    „Probier' mal". Sie richtet sich auf, rückt nach oben, drückt ihre Knie durch und hält mir ihre Scham vors Gesicht. Vor mir also die schon leicht geöffneten äußeren und inneren Lippen. Sie schimmern schon etwas feucht, die ganze Aktion zeigt auch bei Helene klar Wirkung. Mit beiden Händen greife ich mir ihre Pobacken, ziehe sie leicht auseinander und drücke mir ihren ganzen Unterleib entgegen. Weil Helene sich bereits etwas geöffnet hat, ist es für meine Zunge kein Problem, diesen Bereich zu erkunden. Wie leicht das geht, und wie Helene das offensichtlich genießt. Mit der Zungenspitze fahre ich die Linien ihrer Lippen ab, stoße immer wieder mal in ihre jetzt wirklich schon nasse Liebesgrotte ...
    ... hinein, stupse den Kitzler an, der sich längst schon aus seinem Versteck herausgewagt hat und sich in voller Pracht zeigt. Meine Gespielin stöhnt mittlerweile vernehmlich, ihre Hände pressen meinen Kopf gegen ihren Unterleib. Und stöhnt von oben: „Nimm dir meine Vulva, gehört alles dir."
    
    Ihre Säfte fließen, und während meine Zunge weiter ihr Werk verrichtet, erkunden meine Hände nicht mehr nur Helenes Po, sondern auch ihre Titten, die unter dem Hemdchen leicht abzugreifen sind. Sie fühlen sich wunderbar an, nicht zu weich und mit samtener Haut, und die Nippel sind längst groß genug, um mit ihnen zu spielen, sie zu zwirbeln oder leicht zu kneifen. Helene will wohl nicht nur fühlen, sondern auch sehen, was ich da anstelle, denn jetzt streift sie ihr Hemd ab und wirft es hinter sich auf den Boden. Und dann setzt sie sich. Langt nach unten, greift sich meinen zum Bersten harten Schwanz, positioniert ihn vor dem Eingang in ihre Liebesgrotte, sieht mir tief in die Augen -- und senkt sich dann langsam auf mich hinab. Unten angekommen, verharrt Helene in dieser Position und stürzt sich auf mich, als wolle sie mich auffressen. Mit beiden Händen hält sie meinen Kopf, um mir die Zunge so weit wie möglich hineinzuschieben. Ich selbst weiß gar nicht mehr, wo zuerst hin mit meinen Fingern. An den knackigen Hintern, an die zauberhaften Brüste? Während ich noch überlege, beginnt Helene einen heißen Ritt. Ohne ihre Zunge aus meinem Mund zu lassen, hebt und senkt sie sich in immer schnellerem ...
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