1. Helene


    Datum: 06.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySkifahrer

    ... sonst schafft sie es, eine lockere Gesprächsatmosphäre herzustellen, trotz des so ungewöhnlichen Beginns. Von meiner Seite deshalb auch kein Verdacht, als sie später fragt: „Noch Lust auf Nachtisch?"
    
    „Oh, ich hab' gar nichts vorbereitet, aber vielleicht gibt's noch Eis im Tiefkühlfach."
    
    „Na, dann muss ich mir wohl was einfallen lassen", grinst Helene, „bin gleich wieder da!"
    
    Und verschwindet ins Badezimmer.
    
    „Wir ziehen dann mal um", rufe ich ihr noch hinterher, nehme die angebrochene Weinflasche samt unserer Gläser und zeige mit dem Kopf in Richtung Sofalandschaft. Erst dann frage ich mich, wieso sie ins Bad geht, wenn sie Nachtisch zubereiten will. Zwischenzeitlich kann ich mich ja mal um neue Musik kümmern, schnappe mir also das Tablet und rufe eine Playlist für ruhigere Stunden auf. Bisschen
    
    Singer-Songwriter-Songs, bisschen Cool-Jazz. Mit dem Glas in der Hand schaue ich über die Terrasse und über die Dächer der Stadt, als Helene hinter mir wieder hereinkommt. Ich spüre sie, bevor ich sie sehe. Denn Helene schlingt ihre Arme zärtlich um meinen Hals, auf den sie mich dann sanft küsst. Erst jetzt merke ich, dass ihre Arme nackt sind -- hatte sie nicht eben noch ein langärmeliges Shirt an? Und dann spüre ich ihre bloßen Brüste, die sich an meinen Rücken schmiegen. Erst jetzt drehe ich mich zu ihr um. Sie hat tatsächlich nichts mehr an, trägt nichts außer einem Grinsen im Gesicht: „Sagte ich doch: Für den Nachtisch sorge ich."
    
    Und auf mein erstauntes ...
    ... Schweigen: „Fehlt dir das nicht auch?"
    
    „Hm, doch, ja klar", stammele ich.
    
    „Mir fehlt es jedenfalls, und zwar sehr." Sprach's und schwingt sich über die Sofalehne hinweg neben mich. Mit nichts an außer einem schmalen Slip und einem Seidenhemdchen, unter dem ihre Brüste frei wippen und sich die Nippel schon deutlich abzeichnen.
    
    „Hallo, ich bin hier oben." Helene kann natürlich nicht verborgen bleiben, dass meine Augen sich an ihren Titten feststarren. „Wenn du willst, kann ich jetzt auch wieder gehen, und meine Brüste kann ich leider nicht hierlassen", haucht sie mehr als sie es sagt.
    
    „Besser, du bleibst ganz hier."
    
    „Wenn du unbedingt willst", schnurrt sie, „aber dann trägst du auch die Folgen."
    
    Und noch bevor ich mir darüber Gedanken machen kann, wie genau diese Folgen aussehen könnten, sitzt Helen schon auf mir, verschränkt ihre Arme hinter meinem Kopf und drückt ihre Lippen auf meine. Ich öffne reflexhaft, und schon steckt ihre Zunge in meinem Mund, führt einen heißen Tanz auf. Ich bin überwältigt. Helene küsst gut, sie schmeckt gut, sie riecht gut und sie fühlt sich gut an. Schnell sind meine Hände unter ihrem Hemd angelangt, erkunden die samtene Haut ihres Rückens, greifen nach ihrem Po und arbeiten sich schließlich vor zu ihren Brüsten. Sie hängen ganz leicht, sind aber fest und mit schön großen Nippeln verziert, die sich längst versteift und aufgerichtet haben.
    
    „Ich sitz hier mit fast nichts an, und du?" Noch bevor ich reagieren kann, übernimmt Helene, ...
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